Ghaetta

Eine florentinische Tanzmusik aus dem 14. Jahrhundert.
So alte Musik und so talentierte junge Menschen.


Ghaetta
(Trad. Florenz)

Clara Guldberg Ravn • Blockflöte
Johannes Geworkian Hellman • Vevlira (Drehleier)

Und hier noch eine zweite Version mit etwas umfangreicherer Einleitung:

Clara Guldberg Ravn • Blockflöte
Johannes Geworkian Hellman • Vevlira (Drehleier)

Titelbild © Random Randomsen

4 Gedanken zu “Ghaetta

  1. Karin sagt:

    Ich beame mich weg in die Boboli-Gärten hinter dem Palazzo Pitti , in dem wir immer picnicten, steige gedanklich ein in die so lebendig wirkende Malerei der Renaissance, die damals und heute immer noch mein Herz berührt und vor allem die erste Aufnahme bringt das alles wieder zum Leuchten und ich seufze abgewandelt mit Eichendorff: ach wer da jetzt hinreisen könnte -:))
    Es wünscht Dir einen schönen Sonntag mit herzlichem Gruß vom nach wie vor schneelosen Dach, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieblichen Dank für deine sozusagen mehrstimmig schwingende Resonanz. 🙂 Mich selber verbinden keine Erinnerungsfäden mit Florenz. Und wenn ich dort hinzureisen gedächte, brächte ich es möglicherweise fertig, versehentlich in Neapel zu landen und das aber auch ganz schön zu finden. 😉
      Mit einem sonnigen Sonntagsgruß aus dem Winterwald 🐻

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  2. Karin sagt:

    Neapel selber wäre für Dein Ruhe liebendes Gemüt eher nicht zu empfehlen, dann schon eher die Amalfiküste, aber dort unten begegnet man eher der Antike als der Renaissance und als Musik hätte ich das:

    Das Italien von heute ist nicht mehr das, was wir uns vor 40 Jahren nach und nach erschlossen haben – auch deswegen sind die Erinnerungsreisen so wertvoll und in Florenz habe ich mit 40 meinen ersten Alkohol , einen Weißwein, getrunken und war schon nach dem ersten Glas wunderbar beschwippst -:))
    Aus einem vollsonnigen, aber bitterkaltem Tag herzliche Abendgrüße zu Dir, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Ja, realistisch gesehen wird Bella Napoli nie ein Reiseziel für mich sein (und es ist ja auch nicht so, dass ich mein Leben als sinnlos betrachten würde, nur weil ich nie dort gewesen bin). Den musikalischen Ausflug zum filigranen neapoletanischen „Spinnentier“ nehme ich aber gerne mit. 🙂
      Solche Erinnerungsreisen führen ja doppelt in eine vergangene Zeit. Nicht nur präsentieren sich die Orte heute ganz anders – auch das eigene Erleben verändert sich ja im Lauf der Jahrzehnte.
      Heute habe ich ganz bewusst die windschattigen Hänge im Wald aufgesucht. Gestern war ich auf einer Hochebene – und diesen eiskalten Wind mochte ich heute nicht erneut erleben. 😉
      Mit einem klangvollen Abendgruß 🐻

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