Zucker oder Salz?

Die beiden sind ja üblicherweise am Geschmack leicht zu unterscheiden. Das geht bei diesem Bild allerdings nicht. Obwohl ich nicht behaupten möchte, dass es ein geschmackloses Bild sei. 😉
Rätselhaft…

Auch irgendwie rätselhaft sind die folgenden Klänge.
Wie kann es sein, dass eine mehr als 300 Jahre alte Musik dergestalt modern klingt?


What power art thou
(King Arthur)
Henry Purcell

Stephen Varcoe • Bariton
English Baroque Soloists • John Eliot Gardiner (Leitung)

Petteri Salomaa • Bass
Les Arts Florissants • William Christie (Leitung)

Brian Bannatyne-Scott • Bass
The English Concert • Trevor Pinnock (Leitung)

Titelbild © Random Randomsen

11 Gedanken zu “Zucker oder Salz?

  1. gkazakou sagt:

    ich halte ja sehr viell davon, den Finger anzufeuchten und zu probieren. Das Schmecken ist wie das Hören: wie soll ich wissen, was auf der CD ist, sofern ich sie nicht einlege? Das Etikett kann Schwindel sein.(Bisher habe ich nur die erste Version gehört)

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  2. Karin sagt:

    Nun ja, irgendwie paßt es ja zu den momentanen Temperaturen, obwohl ich nicht wieder einfrieren möchte -:))), wobei ich mich hier für die Fassung zwei am meisten erwärmen! kann. 300 Jahre alter Rap -alles schon mal da gewesen -:))
    Dir einen pflanzermüdeten Gruß vom Dachgarten – wehe, es friert nochmal!!!

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    1. Random Randomsen sagt:

      Heute war es in meiner Ecke etwas moderater. Aber den Nachtfrost sind wir wahrscheinlich noch nicht los. :/
      Die zweite Version passt besonders zu diesem „…unwillingly and slow…“ – dennoch finde ich, obwohl in recht flottem Tempo, die letzte Version besonders frostig. 🙂
      Mit einem herzlichen Abendgruß in Richtung Dachgarten 🐻

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  3. PPawlo sagt:

    Ja, woran liegt’s wohl, dass es so modern-zeitlos rüberkommt?
    Einfach die moderne Inszenierung und Interpretation , die Instrumente, die Art des Gesangs??
    Woran liegt’s für dich? Und dein Bild ist nicht Schnee von gestern? 😉 Mit einem herzlichen Abendgruß, Petra

    Gefällt 4 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Dieser Staccato-Gesang macht sicher was aus. Aber es gibt auch etliche barocke Instrumentalmusik die diese frische Ausstrahlung hat. Teilweise liegt es bestimmt auch an den Instrumenten. Vieles wirkt auf alten Instrumenten (so wie hier zu hören) einfach frischer.
      Schnee von gestern stimmt genau. 😀
      Mit einem klangvollen Abendgruß 🐻

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    1. Random Randomsen sagt:

      Man hört das Stück etwas arg oft außerhalb seines angestammten Platzes im Bühnenwerk „King Arthur.“ Dennoch mag ich es sehr. Und für mich hat es eben auch seinen Reiz, diese doch recht unterschiedlichen Versionen nacheinander zu hören. 🙂

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