Taktvoll durch den All-Tag

Wenn es sich nun zu dieser Zeit des Jahres begäbe, dass ein Mensch dächte, es bedürfe wohl einer Arche, um in der alljährlichen Kalenderflut nicht bar jeglicher Hoffnung unterzugehen – ich könnte es ihm nicht verdenken. 😉 Dennoch möchte ich hier zeigen, dass es auch ohne dergleichen Hilfsmittel gehen kann. Beispielsweise, indem man einem Rat folgt, der noch dazu gar nicht teuer ist, sondern nur einige Leseminuten kostet.

Die Minuten liefern mir hier ein brauchbares Stichwort. Zeit. Denn nicht nur von Kalendern soll hier die Rede sein, sondern auch von Musik. Und für beide ist Zeit eine Existenzgrundlage. Nun ist Musik zwar in verschiedener Hinsicht ein zeitloses Phänomen. In wie auch immer gearteter Form hat es Musik wohl „schon immer“ gegeben. Und von jener Musik, die in heutigen Konzertsälen zum Alltag gehört, wurde einiges vor mehreren Jahrhunderten geschaffen. Wenn aber das, was als Musik gedacht und erdacht ist, auch als Musik erklingen soll, kommt es auf Sekundenbruchteile an. Ein präzise aufeinander abgestimmtes Miteinander bzw. Nacheinander ist essentiell, damit der sphärenklingende Höhenflug nicht zur kakophonischen Krise ausartet. Bei einem Werk für ein Soloinstrument mag dies im Idealfall beispielsweise so klingen:

Claude Debussy • Étude 11 pour les arpèges composés

Monique Haas° • Klavier


In der Musik ist es nun allerdings so, dass das schönste Miteinander wenig frommt, wenn beispielsweise eine armselige Orchestrierung die Klangfarben heillos durcheinander mengt. Es muss auch zusammen passen, was gemeinsam erklingt. Und das bringt mich nun wieder zurück zum Thema Kalender. Denn nicht von einem x-beliebigen Kalender soll hier die Rede sein.
Sondern?
Dazu einleitungsweise einige Worte aus der offiziellen Presseinformation, begleitet von einem beispielhaften Kalenderblatt:

Sie liegen nahe beisammen, der kometenhafte Aufstieg und der Karriereknick, der künstlerische Höhepunkt und der physische Zusammenbruch.

Bewegende Momente aus dem Leben von 53 Musikerinnen und Musikern Zwischen Höhenflug & Krise. Autobiografische Zitate, besondere Fotos, detaillierte Text- und Bildinfos. Mit internationalem Kalendarium und Kurzbiografien. Exzellenter Druck. Ein wunderschönes Geschenk für Musizierende wie für Musikhörende.

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© 2018 by edition momente GmbH, Raabe + Vitali, Zürich-Hamburg

Leserinnen und Leser mit musikkalendarischer Erfahrung dürften inzwischen mehr als nur ahnen, von welchem Kalenderwunderwerk diese Zeilen handeln. Es hat zwar inzwischen eine verlagsvertragsrechtliche Veränderung gegeben, so dass der beliebte Musik Kalender nicht mehr in einer Arche zuhause ist. Der Musik Kalender 2019 ist aus diesem Grund in der edition momente erschienen. Nicht einen winzigen Moment kommen dabei jedoch Zweifel daran auf, dass hier nach wie vor ein Ensemble aktiv ist, das die Kunst des präzisen und harmonischen Miteinander beherrscht. Und es ist ja auch weiterhin das bewährte, eingespielte Team am Werk. Die Handschrift ist unverkennbar. Die hingebungsvolle Komposition eines Gesamtkunstwerks – von der Auswahl der Bilder und Texte bis hin zur grafischen Gestaltung. Auch die zeitliche und stilistische Bandbreite und die Vielfalt musikalischer Facetten sind nach wie vor anzutreffen. Das Ensemble spielt hier also gleichsam auf Originalinstrumenten.

Während der Kalender taktfest Woche um Woche vorwärts schreitet, laden seine Blätter immer wieder zu Zeitreisen ein. Zu einer solchen Reise inspiriert hat mich beispielsweise das oben abgebildete Kalenderblatt mit Yehudi Menuhin. Der Violine bin ich als Kind mit einer gewissen Skepsis begegnet, die durch Hörerfahrungen in der Nachbarschaft und im Bekanntenkreis ausgiebig genährt wurde. Die Krise ging hier dem Höhenflug voraus. Und es war zunächst Yehudi Menuhin, der mir die Violine als MUSIKinstrument nähergebracht hat. Die folgende Aufnahme – einige Takte vor meiner Zeit entstanden – belegt wunderbar die Meisterschaft des zum Zeitpunkt der Aufnahme 20-Jährigen.

Johann Sebastian Bach  • Violinkonzert BWV 1041
II • Andante

Yehudi Menuhin° • Violine
Orchestre symphonique de Paris • Pierre Monteux


Der Musik Kalender 2019 der edition momente ist, wie bereits weiter oben angetönt, ein Wochenkalender. Naturgemäß kommt allerdings auch ein Wochenkalender auf die Summe von 365 Tagen. Da stellt sich fast zwangsläufig die Frage: Was will man denn mit der ungeheuren Zeit all‘ anfangen? Nun, vieles wird wohl dem angehören, was wir gemeinhin als Alltag bezeichnen. Ich für meinen Teil bevorzuge allerdings hin und wieder die Schreibweise All-Tag. Warum das so ist, habe ich kürzlich in einem WP-Kommentar dargelegt: «Mir gefällt zudem, dass – zumindest in der deutschen Sprache – „All“ ein Synonym für „Universum“ sein kann. Und so ist ja auch der All-Tag ein Universum an Besonderheiten. Nur haben wir uns so daran gewöhnt, dass wir eine farbige Welt gleichsam „monochrom gucken“.» Auch in dieser Hinsicht kommt Der Musik Kalender 2019 sehr gelegen. Denn sein Inhalt ist eindeutig dazu angetan, unser vielleicht aus lauter Gewohnheit blass gewordenes Bild bekannter Musikerinnen und Musiker nachdrücklich aufzufrischen.

Und natürlich bietet der Kalender viele Anregungen, die Hörgewohnheiten etwas zu erweitern, wie ich hier zeigen möchte. Eines seiner Kalenderblätter hat Der Musik Kalender 2019 dem Komponisten Kurt Weill gewidmet. Da erscheint es naheliegend, ein Musikbeispiel mit den „üblichen Verdächtigen“ einzufügen. Aber das Aufspüren und Genießen solcher Aufnahmen überlasse ich jenen, deren Wände dieses Kalenderblatt im April zieren wird. Die Alltagsverzauberung beruht ja manchmal auch darauf, gewohnten Dingen eine kleine, ungewohnte Wendung zu geben…

Kurt Weill° • September Song

Django Reinhardt • Gitarre
Gérard Lévêque • Klarinette
Eugène Vées • Gitarre
Emmanuel Soudieux • Bass
André Jourdan • Schlagwerk


In zahlreichen musikalischen Werken spielen Wiederholungen eine Rolle (auch wenn sich nicht alle Interpreten bemüßigt sehen, sie zu beachten). So erlaube auch ich mir hier eine Wiederholung. Denn früher Gesagtes trifft unverändert auf die neue Ausgabe zu:
Der Musik Kalender 2019 der edition momente hat so viel zu bieten, dass ich den gängigen Einwand «Uje, kein freier Platz an der Wand!» nicht gelten lassen kann. Der Kalender gibt beispielsweise ein ganz wunderbares Geschenk ab. Und es gehört zum guten Ton, sich nicht in die Problematik von Freiräumen an anderer Leute Wänden einzumengen. Also ist der Wandplatzeinwand hier irrelevant. 😉 Dieser Kalender macht sich aber auch im Büro sehr gut. Vielleicht als Aufhänger für gepflegte Gespräche während der Kaffeepausen. Oder als Anlass zur Vorfreude auf ein kalenderinspiriertes feierabendliches Musikprogramm. Oder man nutzt den Kalender kurzerhand als Lese- und Bilderbuch.

Und wer jetzt erst zu 99,99% überzeugt ist oder ganz einfach eine unbändige Neubegierde verspürt, findet unter folgendem Link einige vertiefende Einblicke:
https://www.edition-momente.com/kalender/der-musik-kalender-2019.html

Die Kalender der edition momente sind nichts Alltägliches. Aber zumindest in einer Hinsicht lässt sich das ändern. Sich den Alltag mit einem dieser Kalender zu verzaubern, ist kein Hexenwerk. Und da wäre er dann wieder, der All-Tag. Weil es immer wieder und immer wieder neu ein noch unentdecktes oder halb vergessenes Universum zu erkunden gibt.


Der Musik Kalender 2019
edition momente

Zwischen Höhenflug & Krise

  • © 2018 by edition momente GmbH, Raabe + Vitali, Zürich-Hamburg
  • ISBN 978-3-0360-3019-7
  • € 22,– / sFr. 32.90
  • Wochenkalender
  • 60 Blätter / 53 Fotos u. Abb./ farbig / 31,5 × 24 cm
  • www.edition-momente.com
  • Gestaltung: Max Bartholl • b3K-design
  • Textauswahl und Bildlegenden: Elisabeth Raabe
  • Fotoauswahl: Regina Vitali
  • Biographien: Melanie Unseld

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© 2018 by edition momente GmbH, Raabe + Vitali, Zürich-Hamburg

Biografische Ergänzungen – passend zum jeweiligen Bild und Zitat – runden den Gesamteindruck des Kalenders harmonisch ab. Der Anhang bietet Kurzbiographien aller auf den Kalenderblättern porträtierten Künstlerinnen und Künstler. Auch ein Quellenverzeichnis, in dem die Herkunft von Bildern und Texten akribisch dokumentiert wird, gehört zur Ausstattung. Darüber hinaus sind für jeden Tag Lebensdaten bekannter Musikerinnen und Musiker aufgelistet.


Während es hier zunächst musikalisch weitergeht…

Serge Koussevitzky° Valse Miniature

Matthew McDonald • Kontrabass
Tomoko Takahashi • Klavier

…möchte ich doch ausdrücklich darauf hinweisen, dass Der Musik Kalender 2019 auch eine Augenweide ist. Hier hat man nicht einfach „random“ Künstlerfotos ins Kalendarium gepappt. Liebevoll und mit Bedacht wurde das Besondere ausgewählt. Auch wer die im Kalender präsentierten Persönlichkeiten kennt, dürfte hier neue Einblicke gewinnen. Dabei müssen es nicht immer Fotos sein, wie das folgende Kalenderblatt zeigt.

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© 2018 by edition momente GmbH, Raabe + Vitali, Zürich-Hamburg


Nun sei bedankt…

Diese Präsentation ist unter anderem dem Umstand zu verdanken, dass Ulrike „Bücherfee“ Sokul vor einiger Zeit einen Kontakt geknüpft hat, der auch im Labyrinth vertragsrechtlicher Gegebenheiten nicht abgerissen ist. Nochmals ganz herzlichen Dank dafür.  Swan on Apple iOS 12.1

Auf Bücherfeens Websaite gibt es übrigens – herzerwärmend ans Herz gelegt – weitere Kalender der edition momente zu entdecken:
Der Literatur Kalender 2019
Der Kinder Kalender 2019


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© 2018 by edition momente GmbH, Raabe + Vitali, Zürich-Hamburg

Nun aber weiter mit zwei Persönlichkeiten, denen Der Musik Kalender 2019 auch jeweils ein Kalenderblatt widmet. Die oben abgebildete Sopranistin Hildegard Behrens erlebte die Höhepunkte ihrer Karriere vor allem in Opern – beispielsweise jenes Komponisten (den Namen lass‘ ich ungenannt, er bleibt auch so nicht unbekannt), von dem im Kalender folgendes zu lesen ist:

«Mein Aufenthalt in Amsterdam war der größte Triumph, den ich je erlebt habe… Im Konzert selbst brachte mir das Publikum schon nach Tod und Verklärung (das Mengelberg famos dirigierte) die Ovation, dass es sich wie ein Mann erhob und mir applaudierte, da ich in der Mitte des Saales saß. Ich avancierte dann unter tosendem Beifall langsam nach dem Dirigentenpult und wurde, ebenso nach Zarathustra, unzählige Male gerufen. Es war die schönste Aufführung… Dazu die Gastfreundschaft der Holländer, täglich dreimal Champagner und Austern; trotz aller Liebe, die man mir in rührender Weise entgegengebracht, bin ich ganz froh, hier im ruhigen Hafen bei Kalbsbraten, gestöpseltem Bier gelandet zu sein.»

Wir hören Hildegard Behrens hier nun allerdings etwas abseits des geläufigen Repertoires mit einem Lied, dessen Titel wie eine Variation des Themas „Höhenflug & Krise“ erscheint.

Franz LisztFreudvoll und leidvoll

Hildegard Behrens° • Gesang
Cord Garben • Klavier


Als Zugabe für operntextbewanderte Rätselfreunde habe ich in den obigen Text zwei Fragmente aus Opernlibretti eingebaut. Eines davon besteht nicht einmal aus einem ganzen Satz – sozusagen als Kompensation ist in seiner Nähe ein vielsagend-ergänzendes Bild zu finden. Das andere Zitat habe ich leicht dem Kontext angepasst. Wer mit dem Operntext vertraut ist, wird es aber trotz dieser minimalen Veränderung erkennen. Als kleine Hilfestellung sei erwähnt, dass Hildegard Behrens bei Aufführungen beider Opern mitwirkte, allerdings aus praktischen Gründen nie die hier „versteckten“ Textzeilen sang.


Er gehört einfach dazu. Der musikalische Schlusspunkt, den ich üblicherweise als „Klangbild“ bezeichne. Klar, dass hier ein Komponist zu Klang kommt, den Der Musik Kalender 2019 ebenfalls porträtiert. Bei der hier ausgewählten Version spielt Zeit eine weitere interessante Rolle: Neue Musik auf alten Instrumenten.

Klangbild:
Karlheinz Stockhausen* • Tierkreis
I. Aquarius
II. Pisces
III. Aries
IV. Taurus
V. Gemini
VI. Cancer

Peter Söderberg • Laute
Sven Åberg • Laute


* Ist auf einem Kalenderblatt porträtiert
° Ist auf einem Kalenderblatt porträtiert, das in der Vorschau auf der Verlagswebsite zu sehen ist.


Beitragsbild © Random Randomsen

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15 Gedanken zu “Taktvoll durch den All-Tag

  1. Karin sagt:

    Lieber Random, das bedarf einer ganzen Abendhör-und leselust, um all das auszukosten, was hier vorgestellt wird. Am liebsten würde ich die Verlegerinnen animieren, diesen Beitrag auf ihrer Website zu verlinken, denn es kann keine bessere Werbung für diesen Kalender geben und die Hörbeispiele sind das Tüpfelchen auf dem i.
    Da ich diese Woche kulturell sehr umtriebig bin, werde ich später noch etwas dazu schreiben und frage aber mal vorsichtig an, ob ich beim Verlag mit meiner Idee vorstellig werden soll (ich bin ja Hobbybuchhändlerin)? Ulrike stellt ja schon seit langem diese wunderschöne Kalendervielfalt vor, aber in neuer Regie entstehen auch wieder neue Dinge ?
    Mit Fragegruß aus einem novembersommerlichen Tag
    Karin

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Herzlichen Dank, liebe Karin, für diese wohlklingende und erfreuliche Resonanz. 🙂
      Ja, es ist – angereichert durch die Hörbeispiele – eine „Mahlzeit“ entstanden, die man getrost auf mehrere Etappen verteilen kann. Die Musik ist mir in diesem Zusammenhang aber auch sehr wichtig, weil das für mich eben ein willkommener Aspekt dieses Kalenders ist, dass er unzählige Anregungen zur akustischen Alltagsverzauberung bietet.
      Deine Idee klingt interessant. 🙂 Ich könnte mir zwar vorstellen, dass der Verlag möglicherweise in eine Zwickmühle gerät, weil es ja von verschiedener Seite lesenswerte Besprechungen gibt. Aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Ich bin gespannt… 😀
      Mit einem herzlichen (frühlingsmilden) Nachmittagsgruß 🐻

      Gefällt 3 Personen

  2. PPawlo sagt:

    Für heute bin ich hier auf das Andante von Johann Sebastian Bach • Violinkonzert BWV 1041 gestoßen. Das ist mehr als genug! Es ist ein voll berührendes Stück. Auch dies habe ich lange täglich gehört und freue mich sehr, ihm jetzt wieder zu begegnen. Lieben Dank! 🌟🌟🌟

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Vielen Dank. 🙂 Diese Musik in einer solchen Interpretation hat ja wahrhaftig einen besondern Nährwert. Da verstehe ich das „mehr als genug.“ Dass es auf YT diese alte Aufnahme (in überraschend guter Tonqualität) gab, hat mich besonders gefreut. 🙂

      Gefällt 2 Personen

          1. PPawlo sagt:

            Also zu „99,99%“ stimme ich dem vorbehaltlos zu, weil ich Ulrikes „meines Maestro“ nur mit einem Augenzwinkern stehen lassen kann. Dafür füge ich aber deinen Humor noch hinzu. 🙂 Liebe Grüße, Petra

            Gefällt 1 Person

  3. Ulrike Sokul sagt:

    Mit dieser betörenden Kalender-Empfehlung bestätigt sich für mich der häufig von mir für Dich verwendete Titel MAESTRO.
    Dies ist hier eine wahrlich klangvolle, wortvirtuose Kalendervorkostung, deren akustische, bildliche und textliche Vielsaitigkeit das unwiderstehliche Verlangen weckt, sich ALLjährlich, ALLwöchentlich und ALLtäglich vom MUSIK KALENDER begleiten und anregen zu lassen.
    Verbindlichen Dank für die zugeneigte Erwähnung meiner konTAKTierenden Rolle bezüglich des Verlages edition momente und für die Verlinkung auf meine Rezension des LITERATUR KALENDERS.
    Ich werde gleich in meiner Besprechung auch auf Dich hinlinken. 😀
    Einen beschwingten Gutenachtgruß von Deiner
    Bücherfee 🎶 🎶 🎶

    Gefällt 4 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Ganz herzlichen Dank, liebe Ulrike Bücherfee, für deine wohlklingende und herzenserfreuende Resonanz. 😊 Es ist ja recht eigentlich deine Herzensheimat, in der ich mich mit so einer Besprechung bewege. Und so freut mich deine kunstvoll wortgewobene (und mit schönen AnSPIELungen auf den Beitragstitel dekorierte) Anerkennung besonders. 😃
      Es war mir eine Herzensangelegenheit, dein geburtshelfendes Wirken auch diesmal nicht unerwähnt zu lassen. Es ist die gebührende Anerkennung für eine Initiative, die Schönes und Erfreuliches bewirkt hat. 🌺
      Lieben Dank auch fürs Verlinken mit deinem literaturkalendarischen Beitrag. Eine innere Stimme 😉 sagt mir, dass demnächst eine weitere Kalender-Besprechung von dir erscheinen wird, die ich natürlich recht gerne an dieser Stelle verlinken werde. 🎶
      Mit einem klangvollen und harmonischen Morgengruß 🐻

      Gefällt 2 Personen

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