Schrecken ohne Ende?

Nicht ganz. Aber nach der Fangschrecke kommt heute noch ein Heupferd mit einem kleinen Nachtrag. Beim gestrigen Beitrag Fangschreckenfrömmigkeit habe ich zwar die Seite von Dominik Eulberg verlinkt. Es waren aber noch andere Personen wesentlich daran beteiligt, dass die faszinierenden Videos überhaupt entstehen konnten.

Die Seite von Thorben Danke (Makroaufnahmen) ist hier zu finden.
(Ich habe als „Startseite“ eine Galerie ausgewählt.):
https://sagaoptics.de/mini-gallerie/

Und hier geht es zur Seite des Filmteams um Jan Haft:
https://nautilusfilm.de/de/projekte.php


Und natürlich soll auch hier eine passende Musik nicht fehlen. Um der Thematik der Artenvielfalt treu zu bleiben sogar in zwei Versionen.


Heinasirkat (Die Heuschrecken)
4. Satz aus der Sinfonie Nr. 7 „Hyonteissinfonia“
Kalevi Aho

Lahti Symphony Orchestra • Osmo Vänskä (Leitung)

Leipzig Radio Symphony Orchestra • Max Pommer (Leitung)

Titelbild © Random Randomsen

7 Gedanken zu “Schrecken ohne Ende?

  1. Stefan Kraus sagt:

    Die nicht vergessenen Namen… 😉
    Welch unvergleichliche Schönheit in den Bildern. (Mein Onkel hätte seine Freude daran.) Und auch in ihrer Schönheit passt die Musik dazu. Ahos Musik kannte ich nicht, aber ich kann absolut etwas mit ihr anfangen.
    Vielen Dank für den schrecklich schönen Moment, 🦗 und liebe Grüße an dich! 🙂

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein erfreutes Echo. 🙂
      Ja, ich hatte zwar bei den Videos die Namen erwähnt, fand das letztlich aber doch zu dünn – zumal auf den hier verlinkten Seiten auch noch viel Schönes und Spannendes zu finden ist.
      Auch bei Kalevi Aho gibt es viel Spannendes zu entdecken. Das kann allerdings leicht in „Arbeit“ ausarten, denn sein Werkkatalog ist nicht ganz dünn. 😉 Naheliegend (und durchaus nicht ungeschickt) könnte es sein, zunächst mal die übrigen 5 Sätze der 7. Sinfonie zu erkunden.
      Mit schreckenhaften Zirpgrüßen zum zauberhaften Tag 🐻

      Gefällt 2 Personen

  2. Stefan Kraus sagt:

    Ich war neugierig, also haben Haily 🐾 und ich uns beim Essen die 2. Sinfonie komplett angehört. Ein wunderbarer Hörgenuss! Wenn Aho meist so schreibt, erklärt das den Umfang seines Œuvres: Mit sehr breitem Pinsel gemalt, oft kanonisch oder als Fugato angelegt, wiederholte oder transponiert wiederholte Passagen, … Von daher auch sehr eingängig. Gefällt mir ausgesprochen gut! 🙂🎶 Die Insektensinfonie folgt dann demnächst.

    Gefällt 1 Person

    1. Random Randomsen sagt:

      Das freut mich sehr. Ich will ja nicht missionieren. Aber es ist doch immer schön, wenn so etwas zum Weiterhören anregt. Grundsätzlich würde ich sagen, dass bei Kalevi Ahos Werken die Bezeichnung „Artenvielfalt“ auch sehr gut passen würde. Insofern bleiben wir hier beim Thema. 😉 Manchmal macht er es einem leichter – manchmal muss man sich den Hörgenuss aber schon auch ein wenig erarbeiten. 🙂 [So oder so ist es jedenfalls kein Schrecken ohne Ende. 😀 ]

      Gefällt 2 Personen

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