Flute Mystery

Heute möchte ich hier ein Werk eines Komponisten vorstellen, der als Fred Jonny Berg in Nordnorwegen geboren wurde. Inzwischen lebt und arbeitet er bereits seit etlichen Jahren in Berlin, ist vor knapp zwei Jahren deutscher Staatsangehöriger geworden und nennt sich Flint Juventino Beppe. Wer mehr über diesen Komponisten und seine Arbeit erfahren möchte, kann hier fündig werden:
http://www.symbiophonic.art/biography/flintjuventinobeppe.html

Das im Jahr 2005 entstandene Werk Flute Mystery ist Sir James Galway gewidmet. Näheres über das Op. 66, von dem drei Versionen bestehen, ist hier zu erfahren:
http://www.symbiophonic.art/publishing/work/1232046814


Flute Mystery Op. 66b
Fred Jonny Berg (Flint Juventino Beppe)

Emily Beynon • Flöte
Catherine Beynon • Harfe
Philharmonia Orchestra • Vladimir Ashkenazy (Leitung)

Titelbild © Random Randomsen

6 Gedanken zu “Flute Mystery

  1. PPawlo sagt:

    Ein Sonntagsstück mitten in der Woche! Ein herrliches Zusammenspiel der Flöte und des Orchesters. Beide geben mal den Ton und den Rhythmus an. Vor 8.44 gibt’s eine fulminante , sehr lebhafte Passsage. Sonst meist(?)traumhaft sanft und schön! Liebe Grüße in den Tag, Petra

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine klangerfreute Resonanz. 🙂
      Ja, es ist, wie ich finde, eine in verschiedener Hinsicht sehr ausgewogene Musik. Das Zusammenspiel der ungleich klangmächtigen Partner. Die meist ruhige Grundstimmung, die aber nicht schwer oder lethargisch wirkt. Und die lebhaftere Passage, die aber dennoch irgendwie „besonnen“ bleibt…
      Mit einem herzlichen Gruß zum zauberhaften Tag 🐻

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  2. Stefan Kraus sagt:

    Zwar habe ich bisher nur diagonal hören können (Mittagspause), aber das scheint ein schönes Stück zu sein, in dem sogar Schwere fast leicht wirkt. Ich bin etwas erstaunt, dass mir Beppes Musik noch nicht über den Weg gelaufen ist, in Anbetracht der Dirigenten und Orchester, die seine Musik spielen. Die im Link beschriebene Vielseitigkeit macht neugierig. Vielen Dank für’s Vorstellen und liebe Grüße an dich! 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine erfreute (und erfreuliche) Resonanz. 🙂
      Ja, diese Musik hat ihre höchst eigene, irgendwie magische Ausstrahlung. Fast könnte man von einer tiefgründigen Leichtigkeit sprechen. Durch alle Höhen und Tiefen ist eine Ruhe spürbar, die aber nicht müde oder gleichgültig wirkt, sondern in einem Ur-Vertrauen zu wurzeln scheint.
      Warum diese Musik nicht bekannter ist, bleibt mir rätselhaft. Auch ein Mysterium…
      Mit einem herzlichen Gruß zum zauberhaften Tag 🐻

      Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Ja, es ist eine höchst eigenwillige aber auch sehr „bekömmliche“ Musik. 🙂
      H.J. Hufeisen ist ein gutes Stichwort. Von ihm habe ich auch noch einige CDs im „Hamsterschatz.“ Lange nicht gehört. 🙂
      Herzliche Grüße 🐻

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