Klangreise nach Andalusien

Zwischendurch krame ich ja immer mal wieder gerne in der Flamencokiste. Und für den heutigen Klangausflug nach Andalusien habe ich den 1985 in Cádiz geborenen Gitarristen Jesús Guerrero ausgewählt. Ein technisch brillanter und origineller Musiker, der im folgenden Programm seine temperamentvollen und auch seine feinfühligen Saiten wunderschön zur Geltung bringt. 

Die Rondeña mit dem Titel Rafaela, die der Gitarrist seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, kommt im Programm gleich zwei Mal vor – eingangs in der Studioversion des Albums Calma und zum Abschluss in einer Konzertaufnahme.


Rafaela
Rondeña
Jesús Guerrero

Jesús Guerrero • Gitarre

Bulería
Jesús Guerrero

Jesús Guerrero • Gitarre
Paquito González • Cajón

Calma
Granaína
Jesús Guerrero

Jesús Guerrero • Gitarre

Rumba
Jesús Guerrero

Jesús Guerrero • Gitarre
Paco de Mode • Cajón

Rafaela
Rondeña
Jesús Guerrero

Jesús Guerrero • Gitarre

Titelbild © Random Randomsen

6 Gedanken zu “Klangreise nach Andalusien

  1. Karin sagt:

    Nachdem der gestrige Tag von morgens bis nachts der Terrasse und dem ersten richtigen Sommertag gehörte, hatte ich mir nicht die Zeit genommen , mich nach Andalusien entführen zu lassen. Das kann ich dafür heute nachholen, denn Petrus schickt uns Naß vom Himmel und das soll sogar die Woche über so bleiben, da helfen Gitarrenklänge in der Wohnung das zu ertragen.
    Meine Favoriten sind Calma und Rafaela in der letzten Version, sie erinnerten mich an die gemeisame Rundreise mit meinem Mann durch Andalusien und meinen 75., den ich allein im Parador auf der Alhambra verbrachte.
    Einen herzlichen Morgengruß zu Dir vom Dach, auf dem seit gestern die Blaumeisen füttern, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein klangverzaubertes Echo. 🙂
      Ja, gestern war’s hier auch etwas wärmer – allerdings waren wir Ende März auch schon mal auf ähnlichem Temperaturniveau. Wir hatten letzte Woche bereits ergiebigen Regen, und mir scheint, das Grün sei noch etwas grüner geworden. 😉
      „Rafaela“ ist meines Erachtens überhaupt ein Meisterwerk. Und die Konzertversion hat noch eine ganz andere Ausdrucksstärke und Intensität, als die Studioaufnahme (was sehr für den Musikus spricht).
      Auch hier ist bei Blau- und Kohlmeisen die Brutzeit offensichtlich vorbei und der Nachwuchs fordert eine „g’scheite Brotzeit.“ 😀
      Mit einem klangvollen Gruß zum zauberhaften Tag 🐻

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  2. PPawlo sagt:

    Deine bezaubernde Blume sticht mir gleich mal ins Auge. Zwar assoziiere ich erst nach längerem Betrachten den Süden damit : da ich im Süden viel den Schatten suche, kommt mir das herrliche Gefühl, unter einem Sonnenschirm, der im Wind leichte Kühlung zufächelt, zu sitzen. 😊
    Dazu die Gitarrenmusik hier und das Wissen , dass das alles bald wieder möglich sein wird! Herrlich! Und das ist nicht nur am Sonntag möglich! Liebe Grüße für eine erquickliche Woche, Petra

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    1. Random Randomsen sagt:

      Sei bedankt für deine erfreute Resonanz. 🙂
      Es ist auch nicht unbedingt eine typische Pflanze des Südens – obwohl sie in etwas wärmerem Klima besser gedeiht. Allerdings mögen die Blüten keine direkte Sonneneinstrahlung – und von daher passt deine Schatten-Assoziation ganz genau. 🙂
      Solche Musik ist ja immer wohltuend – und sie mit einem Gefühl von Vorfreude zu genießen ist bestimmt keine schlechte Idee. 😀
      Mit einem herzlichen Gruß zur freudenreichen Woche 🐻

      Gefällt 1 Person

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