Auf den ersten Blick…

…sieht das hier ja ganz alltäglich aus.

Und man sieht ja eigentlich auch das, wonach es ausschaut. Allerdings blickt man nicht auf das, wonach es ausschaut. Das klingt vielleicht etwas umständlich. In der Praxis ist aber alles ganz einfach… 🙂 


Hullámzó Balaton
Jenő Hubay (Arr. René Bosc)

Hélène Collerette • Violine
Heiner Scob • Zymbal
Reiner Scob • Zymbal

Titelbild © Random Randomsen

18 Gedanken zu “Auf den ersten Blick…

    1. Random Randomsen sagt:

      😀
      Nein, ein Gehwegplattensee ist es nicht. 😉 Allerdings ist es auch nicht der für das Klangbild ausgewählte Balaton. Das hier liegt in der Größenordnung irgendwo dazwischen (wobei damit freilich wenig gesagt ist).
      Mit einem herzlichen Gruß von Winterland zu Winterland 🐻

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      1. Karin sagt:

        An den Plattensee hatte ich gar nicht gedacht, eher an den Balaton -:)) Aber auf ein Spiegelbild bin ich nicht gekommen , ist ganz schön schwer!!!! aber gelungen, wenn man’s weiß.
        Eiskalte Grüße vom Dach, Karin mit Fensterbänkler

        Gefällt 1 Person

        1. Random Randomsen sagt:

          😀
          Genau das fand ich so faszinierend, dass die Spiegelung so glasklar ist, dass man sie als solche gar nicht erkennt. Und das Bild enthält ja sogar nicht gespiegelte Elemente, die sich aber gut in die Spiegelung einfügen.
          Eine besondere „Pointe“ ist übrigens, dass dieses Bild aus dem gleichen „Wurf“ stammt wie mein früheres „Staub-Ecken“-Bild (so unterschiedlich können Geschwister sein):

          Mit einem fast schon wieder schneefreien Gruß vom Bach 🐻

          Gefällt 1 Person

    1. Random Randomsen sagt:

      Oh?! Das ist natürlich gänzlich unbeabsichtigt und wohl meiner unbeholfenen Ausdrucksweise zuzuschreiben. 😉
      Auf den ersten Blick ist hier ein Haus in bewaldeter Umgebung zu sehen. Tatsächlich sind Haus und Wald auch sehr real – man sieht also etwas, was in der Wirklichkeit vorhanden ist. Der fotografische Betrachterblick aber ist auf eine Wasseroberfläche gerichtet. Man schaut also eigentlich auf etwas ganz anderes, als das, was man sieht. Bei ausreichend großem Bildschirm kann man unten links sogar einen Streifen Ufer und Wasser mit schwimmendem Laub erkennen. Allerdings passt dieses welke Laub ja auch zur Böschung, so dass der Übergang zwischen See und Spiegelung fließend ist.
      Das klingt jetzt noch komplizierter. Aber es ist wirklich ganz einfach… 😀

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  1. Myriade sagt:

    Ach, das ist eine Spiegelung ? Echt ? so ganz ohne irgendwelche Wellen und Verschiebungen ? Aber ja, wenn man genauer hinsieht …… Es könnte natürlich auch eine Fotomontage sein …
    Die Wasserfläche habe ich – ich muss es gestehen – für den Himmel gehalten. Ach, ach, wo ich doch Spiegelungen so oft fotografiere ….

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Es gibt so einige „verräterische“ Details – die bemerkt man aber erst auf den zweiten (oder dritten) Blick. Oben rechts ist die Wasserfläche ein wenig gekräuselt. Und es gibt auch so einiges, was auf der Oberfläche schwimmt. Das geht aber weitgehend harmonisch in der Spiegelung auf. 🙂

      Gefällt 3 Personen

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