Geile Mucke ;)

Es ist, zugegeben, nicht unbedingt die Art, wie ich mich für gewöhnlich auszudrücken pflege. Stimmen tut’s aber eben schon. Höret und staunet selbst…

Antoine ForquerayJupiter

Jean Rondeau • Cembalo
Thomas Dunford • Erzlaute


Titelbild © Random Randomsen

12 Gedanken zu “Geile Mucke ;)

  1. Karin sagt:

    (Ba-)Rockmusik – die der werten Hofgesellschaft damals gehörig bei den beiden Interpreten in die Glieder gefahren wäre – damals wurde es sicher gemäßigter gespielt, schon damit die Perücken nicht in Gefahr gerieten -:))
    Wurmt es da auf Deinem Foto oder ist das Grüne eine Laune der Natur?
    Füßezuckender Gruß vom Dach, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Ja, das ist möglicherweise nicht ganz nach der höfischen Manier der damaligen Zeit gespielt. Vielleicht galt damals der Grundsatz:
      Musik kann uns nur dann entzücken,
      wenn die Perücken nicht verrücken 😉
      Insofern ist ja mein Titel vielleicht stilistisch auch nicht so daneben. 😀
      Es ist ein Loch im roten Blatt, das hier für den grünen Durchblick sorgt. Es mag aber durchaus sein, dass da ein Würmchen sich schmausend selbst porträtiert hat. 🙂
      Mit einem herzlichen Gruß aufs Dach 🐻

      Gefällt 1 Person

    1. Random Randomsen sagt:

      Genau das ist der Unterschied zwischen „sich gewählt ausdrücken“ und „sich geziert ausdrücken.“ Sich gewählt ausdrücken heißt ja letztlich, dass man mit Bedacht wählt, wie man etwas formuliert, und sich nicht von Konventionen bemaulkorben lässt. 😀

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  2. PPawlo sagt:

    Allein schon der Wohlklang beider Instrumente zusammen ist herrlich! Und was da für ein temperamentvoller Rhythmus dabei herauskommen kann, ist erstaunlich! Jupiter verdient natürlich auch diesen leidenschaftlichen Einsatz! Jean Rondeau scheint immer lockerer, entfesselter zu werden und vollends in der Musik aufzugehen. Herzlich, Petra

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Genau das fand ich eben auch bemerkenswert: wie sehr die Klangfarben der beiden Instrumente harmonieren und sich dabei überhaupt nicht ins Gehege kommen (auch wenn das Cembalo über Tasten gespielt wird, sind ja letztlich beides gezupfte Saiteninstrumente). Ob es am Namen des Stücks liegt oder ob die beiden sich einfach vom Fluss der Musik mitreissen lassen? Jedenfalls stimmen die beiden Interpreten eindeutig darin überein, dass es hier mit kleinkariertem Klimpern nicht getan ist. 😀
      Mit einem klangvollen Nachmittagsgruß 🐻

      Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Das mit dem Cembalisten könnte passen – daran habe ich gar nicht gedacht. 😉
      Im Prinzip war es ein spontaner Gedanke, den ich als „provisorische“ Überschrift verwendete – wobei ich letztlich dachte: passt doch… 🙂

      Liken

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