Mylle Fournier • Dans le jardin

Das Album „Pierres“ hat Mylle Fournier ursprünglich für ihren Vater aufgenommen, als er sich im Krankenhaus von einer Operation erholte. Und glücklicherweise hat sie diese wohlgefühlige Musik später veröffentlicht. Wie es der Zufall will, gibt es auf meiner Seite eine Rubrik mit dem Namen „Klängegarten“ – und so hoffe ich, dass sich das von mir aus diesem Album ausgewählte Stück hier wohl fühlt. 😉

[Wer Lust auf ein kleines Sonntagsrätsel hat, kann ja mal raten, wie der Vater von Mylle Fournier wohl mit Vornamen heißen mag. Hinweis: dieser Name kommt zwar im Beitrag eigentlich nicht vor, ist darin aber irgendwie doch sichtbar. 😉 ]

Mylle Fournier • Dans le jardin 

Mylle Fournier • Harfe

Das schöne Titelbild des Albums (gestaltet von Allan Heppner) lässt sich unter diesem Link in größerem Format genießen.


Und als Sonntagszugabe noch ein Stück aus einem anderen Album.

Mylle Fournier • Tell it to the Wind 

Mylle Fournier • Harfe


Titelbild © Random Randomsen

10 Gedanken zu “Mylle Fournier • Dans le jardin

  1. Karin sagt:

    Ach wie gut,dass niemand weiß, dass ich Pierre mit Vornamen heiß? 🙂Harfenmusik und Rosenterrassenzauber bei mir passt wunderbar. Heiter bis wolkig Grüsse in Deinen Sonntagsklängegarten, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Bingo. 😀
      Pierre heißt er – stimmt genau. 🙂 Der Albumtitel deutet es sehr diskret an. 😉 Die Informationen zum Album bestätigen dies. Denn die Harfenistin erwähnt, dass alle Kompositionen von ihr stammen, bis auf ein Stück, das ursprünglich ein Klavierstück ihres Vaters war. Und bei diesem Stück ist Pierre Fournier als Komponist aufgeführt. 🙂
      Die Harfenmusik passt auch bei mir wunderbar – denn sie lässt genug Raum für Vogelgezwitscher. 🙂
      Mit einem sonnigen Sonn-Tags-Gruß 🐻

      Und die Komposition von Pierre Fournier gibt’s nun noch als weitere Zugabe:

      Gefällt 3 Personen

  2. PPawlo sagt:

    Dieses Mal gibt’s einen herzlichen Montagsgruß ! Die schöne Musik habe ich gestern zwar schon kurz angehört und durch den Titel „Pierres“ auch den Namen des Vaters geraten und durch Wiki bestätigt, Aber zu mehr kam ich nicht. Da gab es noch das „Nachbereiten“ eines herrlichen Ehrentages, der trotz Corona für ständige Abwechslung und Überraschungen sorgte! Da kam dann deine entspannende Musik gerade recht! Sie bringt schön herüber, wie gut ein Garten tut. Unser Garten ist eins meiner großen Schätze in meinem Leben und das tagtäglich. Und wenn ich heute bei strömendem Regen nur aus dem Fenster schau! Liebe Grüße, Petra

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deinen Gruß, der auch am Montag höchst willkommen ist. 🙂
      Es ist ja auch nicht nötig, Stress zu generieren, indem man möglichst rasch kommentieren will. Erst recht nicht, wenn man gute und erfreuliche Gründe hat, eben andere Prioritäten zu setzen. 🙂
      Ja, so ein Garten kann Ursprung vieler Freuden sein – wenn man den Aufwand nicht scheut. 😉
      Mit einem sonnigen (hier beschert der Südwind strahlendes Wetter) Gruß 🐻

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  3. kopfundgestalt sagt:

    Bei aller Herzensliebe, Random:
    Das erste Stück ist fast schon langweilig FÜR MICH.
    Das 2te Stück kann ich eher geniesen. Es ist nicht derart süß und hat mehr Rafinesse,

    Und wenn Du denkst, was weiß denn der?!:
    Ich war mit einer Harfinistin lange gut befreundet und habe danach auch eine Julie Campiche auf dem Hafensommer Würzburg als überragend kennengelernt. In der Musik und als Person am Stand !!

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    1. Random Randomsen sagt:

      Hab Dank für dein klares Feedback. 🙂
      Jeder hat so seine persönlichen Präferenzen, was ja auch durchaus positiv ist. Darüber hinaus haben die beiden Stücke auch einen ganz unterschiedlichen Hintergrund. Das erste Stück stammt aus einem Album, das bewusst ruhig und sparsam gestaltet ist. Das zweite Stück hat einen bewegteren Hintergrund und die Harfenistin nutzt hier die spieltechnischen Möglichkeiten der Harfe stärker aus.
      Mit einem klangvollen Gruß 🐻

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      1. kopfundgestalt sagt:

        Danke für die freundliche Rückantwort.
        Vielleicht findest Du Zeit und muße, Dir Campiches Album „Onkalo“ anzuhören?!
        Ich muß zugeben, daß ich bei meiner jeweiligen Präferenz auch immer von aussermusikalischen Faktoren beeinflusst bin!

        MANCHE der Alben, die ich gut finde oder zumindest anhörenswert, würden wohl bei mir durchfallen, hätte sie mir jemand anderes angeboten. Aber da ich sie persönlich entdeckt hatte, habe ich ein viel freundlicheres Verhältnis zu ihnen.

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        1. Random Randomsen sagt:

          Vielen Dank für den Hinweis. Inzwischen habe ich mir „Onkalo“ mal angehört. Das ist dann freilich eine ganz andere Klangwelt. 🙂
          Es gibt auf jeden Fall eine ganze Reihe von Faktoren, die – bewusst oder unbewusst – auf unsere Präferenzen einen Einfluss haben. Dies kann eben auch die von dir erwähnte Entdeckerfreude sein. 🙂

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