Kleine Tanzmusik • Tempus fugit

Nachdem das erste Drittel des Monats auch schon fast durch ist, gibt es hier heute nun den ersten November-Beitrag: eine feine und schwungvolle Tanzmusik mit einem sehr bezeichnenden Titel… 😉

Erwan Menguy • Tempus fugit

Erwan Menguy • Flöte
Kevin Le Pennec • Cister


Titelbild © Random Randomsen

14 Gedanken zu “Kleine Tanzmusik • Tempus fugit

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein positives Echo. 🙂
      Ja, das Thema ist für viele Musiker ein Dauerbrenner. Da ist meist viel Kreativität und Flexibilität gefragt. Manche spielen in recht vielen unterschiedlichen Formationen (teilweise auch im Orchester). Oder sie geben Unterricht. Ich kannte einen Gitarristen, der zwischendurch in einem Hotel als Nachtportier gearbeitet hat. Die größeren musikindustriellen Geldströme fließen halt einfach in anderen Genres.

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  1. PPawlo sagt:

    Wie schön, dass es wieder einen Sonntagsbeitrag gibt! Und da fährst du ja gleich mit einem Feuerwerk auf! Was für eine lebensfrohe, buntschillernde Musik!!! Spielt der Flötenspieler das wirklich nur auf einem Instrument? Als ich die Finger in eine Nahaufnahme Video sah, war ich schließlich davon überzeugt. Aber auch der Mund wurde ja gezeigt und da berührt er die Flöte ja gar nicht mit seinem Mund!? Genügt bei dem Instrument vielleicht manchmal nur ein Luftstrom???Jedenfalls leuchtet das wie dein Blümlein in den Sonntag! Hab’s gut heute! Herzlich, Petra

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine harmonische Resonanz. 🙂
      Ja, diese kleine Blüte hat eine bemerkenswerte Leuchtkraft – und damit passt sie ja wunderbar zu diesem lebensfroh-quirligen Musikstück. 🙂
      Dieser Flötenspieler ist schon ein echter Könner. Neben der Fingerfertigkeit ist da auch eine geschickte Zungentechnik gefragt. Im Gegensatz zu den Schnabelflöten (wie etwa der Blockflöte) sind die Lippen bei den Traversflöten nicht in direktem Kontakt mit dem Mundstück. D.h. die Flöte liegt unterhalb der Unterlippe an und die Lippen formen den Luftstrom, der ins Anblasloch gelenkt wird. [Deshalb ist es für Anfänger meist nicht ganz einfach, auf einer Querflöte einen „gscheiten“ Ton zu erzeugen. Man kann da nicht einfach nur reinblasen.] Diese spieltechnische Eigenheit ist auch im folgenden Video (mit einer Bansuri, einer indischen Traversflöte) schön zu beobachten:

      Auch dir einen zauberhaften Sonntag. 🐻

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      1. PPawlo sagt:

        Dass das möglich ist, habe ich noch nie gehört! Und die Wellentöne, die da „gepustet“ werden, sind zauberhaft! Dass auch die einzelnen Töne super rauskommen können, ist ja auch erstaunlich! Überhaupt ist das wieder ein sehr lebensfrohes, faszinierendes Stück! In dieser Aufnahme sind beide Musiker eh ein sehr begabtes Team! Herzliche Abendgrüße, Petra 🐻

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        1. Random Randomsen sagt:

          Die beiden sind – musikalisch gesehen – echt ein Traumpaar. 🙂
          Ja, das grenzt irgendwie schon an Zauberei. Denn die Tonerzeugung ist dabei nicht nur sehr präzise, sondern auch sehr variationsreich und klangfarbenfroh möglich. Allerdings hat die Sache schon einen Haken: es gehört viel Talent und noch viel mehr Übung dazu. 😀
          Mit einem herzlichen Abendgruß 🐻

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  2. Karin sagt:

    Das höre ich mir heute mehrmals an, das macht ausgesprochen gute Laune und verleitet nicht zum Stillsitzen, eher zum Beineschwingen, obwohl ich da aufpassen muß: Cappucchio ist der sanfteste Kater, aber wenn ich allein im Wohnzimmer tanze, sträubt sich ihm das Fell, das scheint ihm unheimlich zu sein -:)))
    Ich wünsche Dir einen schönen Martinstag wo immer Du inzwischen steckst?
    Mit einem Wirbelgruß vom Dach, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein positiv bewegtes Echo. 😀
      Ja, die Tanz-Energie dieses kleinen Walzers ist ausgesprochen einladend. Die Erfahrung habe ich auch schon gemacht, dass wirbelwindige Tanzbewegungen manchen Katzen unheimlich sind. Ich habe das sogar erlebt, dass eine total liebe und sanfte Katze da sogar gepfaucht hat (was sonst bei ihr eigentlich nie vorgekommen ist). 😮
      Heute bin ich mal wieder in meinem Noch-Zuhause. Zuvor war ich aber auf „Tournee“ (Vorarlberg – Tirol – Bayern bis zum Chiemsee und ins Allgäu) und deshalb einige Tage völlig offline. 🙂
      Mit einem herzlichen Sonntagsgruß 🐻

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      1. Karin sagt:

        Cappucchio hat mich auch angefaucht, den Schwanz dick gesträubt, die Ohren angelegt, was ich noch gar nicht an ihm kannte; jetzt respektiere ich sein Mißfallen und tanze nur herum, wenn er mich nicht sieht. Er ist ja der „Herr“ im Hause und hat das Miauen -:)))
        Ich wünsche Dir, dass das Domizilsuchen bald zu Ende ist, denn so habe ich die „Tournee“ ausgelegt und Du Deine Zelte endlich neu aufschlagen kannst und die Qual der Wahl beendet ist. Ich wüßte bei den von Dir genannten Gegenden auch nicht, welcher ich den Vorzug geben soll. Tirol vielleicht, da weht schon italienische Luft. Offline ist man nicht nur in den Bergen, auch in Mecklenburg-Vorpommern beim Töchting gibt es Funklöcher zuhauf.
        Gutes Gelingen bei allem wünscht Dir Karin

        Gefällt 3 Personen

        1. Random Randomsen sagt:

          Ja, da gilt es dann einfach, Rücksicht zu nehmen, weil Katzen die Situation offensichtlich als bedrohlich wahrnehmen.
          In einem ersten Schritt habe ich nun einfach in Gegenden hineingespürt – es muss ja dann auch noch passende Angebote geben. Aber zumindest ein wenig klüger bin ich schon geworden. 🙂
          Ich habe mich dann irgendwann einfach aus dem Netz verabschiedet und es gar nicht mehr versucht. Das ist ja (zumindest für mich) auch nicht tragisch. 🙂

          Gefällt 1 Person

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