Kleine Nachtmusik • L’Aimable

Ein kleines, feines Stück Cembalomusik, das sich natürlich problemlos zu jeder Tageszeit hören lässt. Auf jeden Fall passt es wunderbar zum Ausklang eines Sommerabends – und so ist es in der Rubrik „Nachtmusik“ gelandet. 😉

Pancrace Royer • L’Aimable

Marco Mencoboni • Cembalo


Titelbild © Random Randomsen

17 Gedanken zu “Kleine Nachtmusik • L’Aimable

  1. Karin sagt:

    Wattewolkenschlagsahne am Morgen garniert mit zarten Cembaloklängen, das schmeckt auch zum Frühstück den Augen- und Ohren.
    einen l’aimablen Gruss mit Hofknicks in Deinen Morgen, Karin

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein positives Echo. 🙂 Ich bin ihm erstmals in einer Anthologie französischer Cembalomusik begegnet. Dort war ein „Premier livre de pièces de clavecin“ zu hören. Der Titel deutet auf mehrere Bände hin – einschlägige Aufnahmen habe ich aber bisher nicht gefunden. 😉
      Mit einem klangvollen Vormittagsgruß 🐻

      Gefällt 2 Personen

        1. Random Randomsen sagt:

          Das stimmt. Auch wenn man in Betracht zieht, dass er nicht unbedingt ein biblisches Alter erreicht hat, erreicht sein Werkkatalog nicht die Üppigkeit die man zu jener Zeit durchaus gewohnt war. Ich habe noch die (bescheidenen) Angaben meiner Anthologie konsultiert – tatsächlich war das „Premier livre“ auch das einzige seiner Art. 🙂
          Mit einem herzlichen Nachmittagsgruß 🐻

          Gefällt 2 Personen

  2. PPawlo sagt:

    In diesem leeren Raum kommen die herrliche Musik und das hingebungsvolle Spiel so richtig zur Geltung! Es ist, als ob sich der Raum langsam anfüllt und belebt. Draußen könnte sich das dann in deiner Turmwolke weiter ausdehnen und in ungeahnten Höhen entschweben. 😉 Dir einen klangverzauberten Tag, Petra

    Gefällt 4 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine von der Fülle des Wohllauts erfreute Resonanz. 🙂 Dieser Cembalist scheint seine Aufnahmeorte immer mit Bedacht auszuwählen. In der ersten Einstellung wirkt das Cembalo ja fast verloren im Raum. Aber dieser Eindruck verflüchtigt sich, sobald die Musik erklingt. Mir gefällt die Vorstellung, dass diese Schwingungen in den Wolken ein sichtbares Gleichnis finden und sich letztlich in über-irdische Höhen erheben. 🙂
      Auch dir einen zaubervoll-klangreichen Tag 🐻

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    1. Random Randomsen sagt:

      Das ist eine interessante Frage, die letztlich nur die an der Aufnahme beteiligten Personen schlüssig beantworten könnten.
      Die Tonspur klingt auf jeden Fall homogen – auch mit Kopfhörern. Man kann also davon ausgehen, dass diese Tonspur kein Patchwork ist. Es ist aber durchaus denkbar, dass beispielsweise gewisse Frequenzbereiche angehoben / abgesenkt wurden, um ein ausgewogeneres bzw. transparenteres Klangbild zu erhalten. Auch den Raumklang kann man technisch „aufhübschen“. Auch eine sehr authentische Aufnahme ist letztlich eine Annäherung an den Originalklang – sie bleibt aber ein Kunst-Werk.

      Gefällt 1 Person

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