V • Hátíð fer að höndum ein

Auch wenn die Umgebung nicht ganz danach ausschaut, geht es hinter dem fünften Türchen des klingenden Adventskalenders festlich und feierlich zu. Und zwar mit einem Lied, das in Island zum etablierten Repertoire der Weihnachtszeit gehört.


Hátíð fer að höndum ein

Text & Musik: Trad. Island

Matthew Smith • Tenor
Jonathan Ploeg • Tenor
Arjan Lienaerts • Bariton
Pétur Oddbergur Heimisson • Bassbariton
Philip Barkhudarov • Bass


Über folgenden Link ist die Gesamtübersicht der bisher veröffentlichten Julekalender-Beiträge verfügbar:
Julekalender 2016 • 2017 • 2018


Titelbild © Random Randomsen

 

 

8 Gedanken zu “V • Hátíð fer að höndum ein

  1. Judith sagt:

    Was für ein feierliches Lied in dieser kargen Landschaft! Und die herben, strengen Harmonien passen gut nach Island. Habe es im isländischen Gesangbuch gefunden, natürlich nur die Melodie, nicht diesen wunderschönen Chorsatz. Ein schöner Beginn eines so trüb aussehenden Tages!

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine harmonisch wohlgestimmte Resonanz. 🙂 Ja, dieses Lied verleiht der eher trostlosen Umgebung einen besonderen Glanz, den man auch in den eigenen Alltag mitnehmen kann.
      Dieses kunstvolle Arrangement hat sich das Ensemble sozusagen auf die Stimmbänder maßgeschneidert. Soweit mir bekannt, haben sie die Noten ihre Arrangements bisher nicht veröffentlicht.

      Gefällt 1 Person

  2. PPawlo sagt:

    Ein schönes, besinnliches Lied! Die Vielfalt, Schönheit und Harmonie der Männerstimmen ist sehr beeindruckend!
    Ich hab’s gleich mal zum Anlass genommen zu schaun, wie die Isländer eigentlich Weihnachten feiern.
    Es scheint gar nicht sooo verschieden von uns zu sein. Auch von der Stimmung her scheinen sich Frohsinn (ja auch Tanz) und ernste Feierlichkeit zu verbinden. Statt dem Weihnachtsmann gibt’s die 2 Kerle und auch Weihnachtstrolle. Schön, auch mit deinen ausgewählten Liedern durch die Adventszeit zu gehen! 🙂

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine feierlich mitschwingende Resonanz. 🙂
      Es freut mich sehr, wenn dieser „julekalender“ die Wissbegierde weckt und zu weiteren Recherchen Anlass gibt. Es gibt einige alte und düstere Geschichten, die mit der Weihnachtszeit verbunden sind. Etwa die von Grýla oder der unheimlichen „Weihnachtskatze“ (Jólakötturinn). Aber generell ist es wie du schreibst: es ist sehr ähnlich wie bei uns. Zu meinem Leidwesen geht das so weit, dass auch in den meisten Weihnachtskonzerten „internationaler Xmas Mainstream“ vorherrscht. Echte isländische Weihnachtsperlen muss man mit der Lupe suchen. 😉

      Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein positives Echo. 🙂
      Ja, das Lied hat eine lichtvoll-leichte Feierlichkeit. Fast so etwas wie ein akustisches Kerzen-Anzünden. 🙂
      Den Angaben des Ensembles zufolge ist diese Aufnahme in einem leerstehenden Fischtank in Island entstanden. Daher die ganz spezielle Akustik.

      Gefällt 3 Personen

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