Rätsel [15]

Nachdem es inzwischen eine eigene Kategorie für die Rätsel gibt, ist es doch höchste Zeit, diese auch für neue Beiträge zu nutzen. Also gibt es heute ein bekanntes Spiel mit einem unbekannten Bild und einer bekannten Frage:

Was ist auf dem Titelbild zu sehen?

Dabei geht es nicht um einen Wettbewerb, sondern vor allem darum, welche Assoziationen und Vorstellungen ein UFO (Unbekanntes Foto-Objekt) auslösen kann. Es handelt sich – wie immer bei meinen Bilderrätseln – um ein von mir aufgenommenes,  nicht retuschiertes Bild.

Die Auflösung wird es heute Abend nach 20:20 Uhr in der Kommentarsektion geben (eine kleine Bildergalerie werde ich unterhalb des Musikvideos einfügen). Wenn jemand die richtige Lösung findet, werde ich dies also nicht sofort bestätigen. Das gibt anderen die Möglichkeit, allenfalls gleicher Ansicht zu sein oder auch zu widersprechen. Oder einfach nur die Fantasie frei galoppieren zu lassen.


Klangbild:
Alessandro Piccinini • Ciaccona in Partite Variate

Anna Kowalska • Barockgitarre
Anton Birula • Theorbe


Sozusagen an Auflösungsbildes Statt gibt es hier einige weitere Regenimpressionen:

Raetsel15b

Raetsel15d

Raetsel15c

Raetsel15e

30 Gedanken zu “Rätsel [15]

    1. Random Randomsen sagt:

      Ja, es sieht eigentlich am ehesten nach „fehlfarbenem“ Gras aus. 🙂 Auf dem Bild ist allerdings kein Gras zu sehen – auch wenn es selbigem wohl beim Wachsen hilft… 🙂
      Des Rätsels Lösung ist inzwischen weiter unten in der Kommentarsektion zu finden.

      Gefällt 3 Personen

      1. Ulli sagt:

        wow, darauf wäre ich NIE gekommen, für Wasser wirkt es viel zu statisch, aber nach deiner Erklärung macht das Sinn. Was Optik doch alles kann!
        danke für das Rätsel und die Aufklärung, es erweitert den/meinen Horizont!
        herzliiche Grüße
        Ulli

        Gefällt 3 Personen

        1. Random Randomsen sagt:

          Lieben Dank. 🙂
          Genau solche Sachen machen für mich inzwischen hauptsächlich die Faszination der Fotografie aus. Hier ist es im Grunde ein ganz alltäglicher Augenblick – und doch als Bild so ganz anders als der übliche Augen-Blick. Dinge immer wieder NEU sehen. Das geht natürlich weit über Fotografien hinaus – aber manche Bilder sind da eine prima Anregung. 🙂
          Mit einem herzlichen Abendgruß 🐻

          Gefällt 3 Personen

          1. Ulli sagt:

            Ich stimme dir zu!!! Ich plane gerade eine neue Aktion, da passen deine Gedanken und Umsetzungen gut dazu, ich freue mich, wenn du dann vielleicht auch mit dabei sein wirst. Mehr gen Ende des Monats!
            herzlichst am Abend, Ulli

            Gefällt 2 Personen

      1. PPawlo sagt:

        „Des Rätsels offizielle Lösung“ hört sich ja voll interessant an!
        Da hast du uns ja ganz schön hinters Licht oder eher „hinter’s Wasser“ (oder gar in die Traufe?) geführt! 🙂 Ist denn ein Sektorenregner das Gleiche wie ein Rasensprenger?

        Gefällt 1 Person

        1. Random Randomsen sagt:

          Vielen Dank. 🙂
          Die passende Gelegenheit für diese Bilder war schlichtweg verlockend. Und bei diesem „schwarzweiß-Strubbelbild“ war ich dann echt gespannt, welche Assoziationen das wecken könnte. 🙂
          Ja, ein Sektorenregner gehört zur Familie der Rasensprenger. Der Ausdruck bezieht sich auf die spezifische Funktionsweise. 🙂

          Gefällt 1 Person

  1. Random Randomsen sagt:

    Zunächst ganz herzlichen Dank an alle, die heute wieder mitgeraten haben. 🙂 Genau von möglichst vielen kreativen Lösungsvorschlägen lebt ja so ein Rätsel.
    [Ich selber hätte es wahrscheinlich für ein sichtbargemachtes Kribbeln eingeschlafener Füße gehalten. 😉 ]
    Nun aber zu des Rätsels Lösung: Es handelt sich um sonnenerleuchtete Regentropfen (wobei der Regen von einem Sektorenregner stammt).
    Die Aufnahmen sind in einem Botanischen Garten entstanden, als die anhaltende Trockenheit eine künstliche Bewässerung notwendig machte. Das Praktische bei einem Sektorenregner ist (aus fotografischer Sicht), dass die „Regenfälle“ sehr berechenbar sind. Man kann sich also Intensität und Lichteinfall sozusagen aussuchen, weil sich ja das eingestellte Muster ständig wiederholt. Beim Titelbild war die Tropfendichte sehr hoch – und der Hintergrund lag vollständig im Schatten. So ergibt sich dieser reine Schwarz-weiß Effekt. Je nach Lichteinfall lässt sich das „Grünzeug“ im Hintergrund mehr oder weniger mit ins Spiel bringen. Dies ist in den inzwischen (unterhalb des Musikvideos) zusätzlich eingefügten Bildern zu sehen.
    Alle Bilder sind auf natürliche Weise (also ohne Hilfsmittel – abgesehen von der Kamera, natürlich – oder Bearbeitungen) entstanden. Dennoch ist die Frage nach der „natürlichen Größe“ ein Knackpunkt. Denn die Belichtungszeit bestimmt ja letztlich die Länge der „Leuchtspuren“.

    Gefällt 5 Personen

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