Wassermusik VI • Wasserspiele

Die sechste Ausgabe der Wassermusik vermengt das Erwartete mit dem Unerwarteten. Zunächst gibt es die bekannten „Wasserspiele“ von Maurice Ravel. Als weiteren Titel habe ich „The Fountain of Salmacis“ von Genesis ausgewählt. Hier bekommt die Überschrift „Wasserspiele“ eine etwas erweiterte Bedeutung.  

Maurice Ravel • Jeux d’eau

Miyako Arishima • Klavier

 

Genesis • The Fountain of Salmacis (zweiflügelig)

Yngve Guddal • Klavier
Roger T. Matte • Klavier

 

Genesis • The Fountain of Salmacis (Originalversion)

Tony Banks • Tastenwerk
Phil Collins • Schlagwerk
Peter Gabriel • Gesang, Flöte
Steve Hackett • Gitarren
Mike Rutherford • Bassgitarre, Basspedal

[Die Mitspieler bei der ersten Version haben diese Klavierversion auch selber arrangiert. Die Mitspieler bei der zweiten Version sind die rechtmässigen Urheber der Originalkomposition.]

 

Wassermusikalische Galerie
Die bisherigen Wassermusiken sind hier zu finden:
Wassermusik I • Boote & Schiffe
Wassermusik II • Telemann
Wassermusik III • Jūra
Wassermusik IV • La tempesta di mare
Wassermusik V • De Zee

 

13 Gedanken zu “Wassermusik VI • Wasserspiele

  1. Karin sagt:

    Deine Wassermusikideen ergeben schon stundenfüllendes Geplätscher -:)))Dazu würde mir auch noch das gefallen:

    falls Du es für einen späteren Beitrag sowieso ausgesucht hättest, dann hier bitte löschen, ich wollte nicht vorgreifen!
    Mit regenwolkigen wassertröpfelnden Grüßen vom Dach, Karin

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank. 🙂 Ja, da sind bereits eine ganze Menge Klangwellen beisammen. Und mehr wird folgen. 😉
      Die „Jeux d’eau à la Villa d’Este“ passen hier sehr gut als Ergänzung – ich hatte sie ursprünglich sogar für diesen Beitrag vorgesehen. Sie werden aber in einer späteren Sammlung erscheinen. Das hier dürfte Lazar Berman sein, der in einem späteren Beitrag auch wieder zu hören sein wird. 🙂
      Mit sonnigen Grüßen 🐻

      Gefällt 1 Person

  2. PPawlo sagt:

    Die junge Pianistin bringt die Wasserspiele ganz bezaubernd zum Ausdruck. Hier wird Wasser in zwar spielerische , aber geregelte Form gebracht. Bei Genesis herrscht für mich dann eher das Unberechenbare, Ausufernde des Wassers vor. Das Wasser mit einem Wesen , das uns nicht ganz geheuer ist. Liebe Grüße, Petra

    Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für dein feingestimmtes Echo. 🙂 Genau das fand ich reizvoll. Von der Stimmung her beginnen beide Stücke irgendwie ähnlich. Aber das zweite Stück entwickelt sich in eine völlig andere Richtung. Es ist zwar mitreißend, aber eben durchaus mit dieser nicht ganz geheuren Komponente.
      Mit einem herzlichen Nachmittagsgruß 🐻

      Gefällt 2 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank. Es freut mich, dass das so rüberkommt. Ich habe mit Absicht diese natürlichen Kaskaden gewählt. Hier sind sie hübsch und friedlich wie ein künstlich angelegtes Wasserspiel. Aber man spürt, dass es hier auch anders zugehen kann. 🙂

      Gefällt 1 Person

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