♫ Roman Viazovskiy

Titelbild: Roman Viazovskiy © Thomas Eichert


Der aus der Ukraine stammende Gitarrist Roman Viazovskiy beeindruckt durch sein gepflegtes und klangvolles Spiel, sowie ein sehr erlesen-originelles Repertoire. Von dieser wunderbaren Kombination gibt es zudem im Netz etliche wirklich gute Aufnahmen. Hier ist eine Auswahl.


Konstantin Vassiliev • Wanderer in Time


Thelonious Monk • Round Midnight (Arr. Roland Dyens)


Konstantin Vassiliev • Fatum


Francis Kleynjans • Arabesque en forme de Caprice


Leo Brouwer – Canción de Cuna

18 Gedanken zu “♫ Roman Viazovskiy

  1. PPawlo sagt:

    So kommt’s mir vor: Eine melancholische Lautmalerei …sehr hingebungsvoll gespielt, Töne zaubernd… Auf der Suche danach, ob der begabte Virtuose denn auch etwas Heitereres spielt, hab ich nichts gefunden. Liebe Grüße und einen frohen Abend! 🎈🎈🎈

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank für deine harmonische Resonanz. 🙂 Diese melancholische Lautmalerei scheint mit seinem Naturell zu harmonieren. Jedenfalls macht er diese Stücke wirklich zu seiner Musik. Ich habe jedenfalls stark den Eindruck, dass sein eher ungewöhnliches Repertoire dadurch entsteht, dass er eben Stücke sucht, die ihm wirklich am Herzen liegen.
      Das folgende Stück hat zumindest einen feurig-tänzerischen Charakter mit humorvoller Note:

      Auch dir einen zauberhaften Abend 🍧

      Gefällt 4 Personen

      1. PPawlo sagt:

        Au ja, da kommt eine ganz andere, fast schalkhafte, temperamentvolle Energie rüber. Er spielt ja, wie wenn er mit dem Instrument in einen Dialog tritt, es mitreißt und zum Klingen bringt, aber auch mitgerissen wird. Und doch scheinen beide zusammen eine Einheit zu bilden 🙂 Dank für diese faszinierende Zugabe! 😊

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        1. Random Randomsen sagt:

          Ja, auch das ist ganz offenkundig „seine Musik“. Nicht einfach ein Bravourstück, dass er einstudiert hat, um ein wirkungsvolles Encore im Repertoire zu haben. So ist das Stück ein Tanz in neckischer Ausgelassenheit und gleichzeitig von berührender Tiefe. 🙂
          [Und als Sahnehäubchen ist das Video auch optisch und akustisch von guter Qualität.]

          Gefällt 2 Personen

            1. Random Randomsen sagt:

              Das liegt, meine ich, auch daran, dass er sich das Stück ganz zu eigen gemacht hat. „Als wär’s ein Stück von mir“ (um beim „Zuck“ eine Anleihe zu machen). Es gibt auf YT eine Aufnahme der gesamten Sonate. Klanglich zwar nicht ganz optimal (also von der Aufnahme her – musikalisch schon). Aber als Gesamtkunstwerk von Bild und Ton doch sehr interessant:

              Gefällt 1 Person

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