Rätsel (nambatuu)

So ein ähnliches Spiel hatten wir schon mal. Und weil das doch eigentlich eine unterhaltsame Angelegenheit war, gibt es auch heute wieder ein kleines Bilderrätsel. Damit es nicht zu einfach und langweilig wird, habe ich ein neues Bild ausgewählt. Die Frage dazu bleibt allerdings unverändert:

Was ist auf dem Beitragsbild zu sehen? 

Wie beim ersten Rätsel geht es hier nicht um einen Wettbewerb, sondern vor allem darum, welche Assoziationen und Vorstellungen ein UFO (Unbekanntes Foto-Objekt) auslösen kann. Es handelt sich um ein Foto, das ich selber aufgenommen habe. Und auch das heutige Bild ist nicht getrickst, sondern lediglich ein wenig zugeschnitten (obwohl das Bild ohnehin nur einen Teil des gesuchten Objektes zeigte). Aber Farben und Helligkeit sind unverändert – und es wurde auch nichts retuschiert. Das Bild habe ich übrigens extra zu Rätselzwecken aufgenommen. Allerdings war ich einige Zeit im Zweifel, ob es dafür wirklich taugen werde, da ich wechselweise fand, dass man das Objekt auf den ersten Blick bzw. nie im Leben erkennen könne. Also ist es vielleicht für ein Rätsel genau richtig?

Die Auflösung wird es heute Abend gegen 20:00 Uhr in der Kommentarsektion geben. Wenn jemand die richtige Lösung findet, werde ich dies also nicht sofort bestätigen. Das gibt anderen die Möglichkeit, allenfalls gleicher Ansicht zu sein oder auch zu widersprechen.

Das Klangbild ist vielleicht insofern eine Hilfe, als gute Musik immer geisteserfrischend sein kann. Aber es sind – zumindest soweit ich es erkennen kann – keine Hinweise auf des Bilderrätsels Lösung darin versteckt.


Klangbild:
George Gershwin • Someone to Watch Over Me

John Scofield • Gitarre
Steve Swallow • Bass
Bill Stewart • Schlagzeug

37 Gedanken zu “Rätsel (nambatuu)

    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank fürs Mitraten. Tatsächlich sieht das hier nach einer Holz-Metall Kombination aus. Allerdings ist es eine spezielle „Innenaufnahme“ einer Klangschale. Ich habe weiter unten in der Kommentarsektion eine Erläuterung mit Bild eingefügt.

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank fürs Mitraten. Ich war selber überrascht, wie sehr das nach etwas Hölzernem ausschaut. Allerdings ist es eine spezielle „Innenaufnahme“ einer Klangschale. Ich habe weiter unten in der Kommentarsektion eine Erläuterung mit Bild eingefügt.

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    1. Random Randomsen sagt:

      Lieben Dank fürs Mitraten. Tatsächlich sieht der obere Teil unverkennbar metallen aus, aber der untere Teil wirkt hölzern. Aber nix da. In Tat und Wahrheit ist es eine spezielle „Innenaufnahme“ einer Klangschale. Ich habe weiter unten in der Kommentarsektion eine Erläuterung mit Bild eingefügt.

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  1. Random Randomsen sagt:

    Herzlichen Dank an alle, die heute hier mitgeraten haben. Es war offensichtlich doch sehr schwierig. Das liegt auf jeden Fall auch daran, dass nur ein Ausschnitt gezeigt wird, den man von der Größe her eigentlich nicht wirklich einschätzen kann. Ich gebe zu, dass ich von dem Foto selber überrascht war und dachte: Menschenskind, der untere Teil sieht aus wie Holz! Tatsächlich ist aber das gute Stück durchgehend aus dem gleichen Material gefertigt.

    Es handelt sich wahrhaftig um eine Klangschale, die hier im „Kommentarbild“ als Ganzes zu sehen ist. Das Beitrags-Rätselbild dagegen ist eine „Innenansicht“ – also mit der Kamera in der Schale über den Schalenrand aufgenommen. Wahrscheinlich rührt der besondere Effekt daher.
    Nochmals allen ganz lieben Dank fürs Mitmachen. 💖

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      1. Random Randomsen sagt:

        Man sieht auch dieser Schale an, dass beim Herstellungsprozess offensichtlich gehämmert wurde. Aber es ist wirklich ein Bijou (und ich habe sie auch extra herausgeputzt). Zudem spricht sie auch extrem leicht an und ist überhaupt sehr schwingfreudig.
        Für alle, die noch nie in eine Klangschale gefallen sind, hat natürlich die besondere Perspektive die Sache extrem schwierig gemacht. 😉

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        1. sternenkind11 sagt:

          In ihrer ganzen Schönheit betrachtet, sieht man sogar auf dem Foto die „Hämmerungsspuren“. Nur der Ausschnitt hat mich in die Irre geführt ;-). Doch mal in eine Klangschale tauchen ;-). Bijou schwingt allein schon übers Foto bis hier rüber 🙂

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          1. Random Randomsen sagt:

            Ja, zumindest über die Kamera wird das Eintauchen möglich. 😉 Das Witzige ist ja, dass ich plötzlich fand, das ursprüngliche Wettbewerbsfoto mache die Geschichte zu einfach und ich das dann noch etwas zugeschnitten habe. Das war vielleicht etwas zu viel (oder eben zu wenig) des Guten?
            Sie ist einfach wirklich klangwellenfreudig. 🙂 Was mir auch sehr gefällt, ist, dass man bei ihr ganz sanft und langsam den Klang quasi aus dem Nichts heraufholen und auch sehr gut „dosieren“ kann. 🙂

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            1. sternenkind11 sagt:

              Dein „Zuschnitt“ hat dieses Quiz erst richtig spannend gemacht :-).,Jetzt verrate ich Dir meinen ersten Gedanken ;-): ich dachte an eine Schallplatte :-). Licht und Schatten plus Zuschnitt können ganz abgefahrene Effekte erzielen :-). Ich finde Deinen Foto-Ausschnitt sehr gelungen. Du und Bijou seid wohl sehr verbunden. So klingt es Deiner Beschreibung nach. Gute Qualität ist das eine, aber auch die Resonanz die man mit der Schale hat, ist hör- und spürbar. Manchmal muss man nur gucken und schon schwingt’s 🙂

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            2. Random Randomsen sagt:

              Inzwischen finde ich das ganz spannend, mit verschiedenen Perspektiven und Licht und Schatten zu experimentieren. Manchmal gibt es dabei allerdings auch ganz überraschende Resultate. Das Titelbild des „Transatlantic“ Beitrags beispielsweise ist ein Nebenprodukt dieses Rätsels. 🙂
              Inzwischen habe ich ja mehrere Klangschalen 😀 – allerdings bin ich mit Bijou einfach auf Anhieb wunderbar zurecht gekommen. Letztlich muss es vor allem einfach passen. Gute Qualität ist sicher nicht völlig unwichtig – aber „Perfektion“ kann oft ein Albtraum sein (das ist auch bei Menschen so). Inzwischen beginne ich mich auch mit einer zunächst „widerspenstigen“ Schale anzufreunden. Die hat zwar beim Anschlagen einen wunderbaren Klang. Aber beim Reiben mit dem Holzklöppel fand ich die Nebengeräusche lästig – und mit dem lederbezogenen Klöppel reagierte sie zunächst nicht. 😦 Inzwischen haben wir den Ton recht gut gefunden – aber sie reagiert einfach sehr sensibel auf meine Befindlichkeit. Das nervt manchmal – aber unter dem Strich finde ich das eigentlich ganz gut. 🙂

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            3. sternenkind11 sagt:

              Das ist ja spannend. Denn auch bei diesem Foto habe ich gerätselt :-). Klasse. Finde ich sehr gut, dass Du es mit einer Widerspenstigen liebevoll aufnimmst ;-). Ich hab auch eine und liebe sie :-). Gerade die Eigenheiten sprechen eine ganz eigene Sprache. Wir Menschen haben ja auch Ecken und Kanten, wenn alles ok ist ;-). Manchmal ist die Spiegelung nervig. Wenn man sie annimmt eröffnet sie allerdings sehr heilsame, klärende Kommunikationsräume :-). Mit den „Nervig-Widerspenstigen“ entsteht manchmal eine tiefe Zuneigung :-). Ich hatte sogar mal eine Schale zur „Reha“. War eine zauberhafte Zeit 🙂

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            4. Random Randomsen sagt:

              Eine Klangschale zu Reha – das klingt speziell. Allerdings – warum sollte, was für das eine Lebewesen nützlich ist, nicht auch für ein anderes taugen? Letztlich ist es, wie bei allen Musikinstrumenten, eine Frage der persönlichen Beziehung. Manchmal finde ich es erschreckend, wenn Musiker wertvolle Instrumente durch ihre persönliche Haltung zu Material degradieren. Und letztlich hat auch beim Umgang mit der „widerspenstigen“ Klangschale vieles mit der persönlichen Haltung zu tun. Wenn ich von der Schale Dinge erwarte, die nicht ihrer Eigen-Art entsprechen… tja. 😉 Und da hat das „Spiegelein in der Hand“ seine sehr erhellenden Seiten – ob wir vielleicht manchmal von uns selber auch Dinge erwarten, die gar nicht angemessen sind?
              Ich wünsche dir eine wohlschwingende Nachtruhe. 🙂

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            5. sternenkind11 sagt:

              Einen wunderschönen wohlschwingenden Guten Morgen :-). Ja, die Klangschale war in ihrem Klang brüchig, konnte ihren Klang nicht entfalten. Sie durfte erst einmal bei meinen stehen, wurde in die „Familie“ aufgenommen. Erst habe ich sie geklungen und dann immer öfter selbst gespielt. Die Veränderung war wunderschön. Mit viel Liebe und Zuwendung konnte sie schließlich frei klingen. Ihre Besitzerin war versöhnt ;-). Wieso sollte sich die molekulare Struktur einer Klangschale nicht verändern können? Da sagst Du ganz wichtige und richtige Dinge. Ein Instrument will erfasst werden. Dann klingt es auch „voll“. Das ist wie bei uns Menschen – wenn wir uns erkannt, gewertschätzt, vielleicht sogar geliebt fühlen, entfalten wir uns sehr viel leichter und umfangreicher :-). Die eigene Natur zu erkennen und lieben zu lernen, ist wohl eine der größten Herausforderungen ;-). Liebste Herzensgrüsse für einen harmonisch schwingenden Tag 🙂

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            6. Random Randomsen sagt:

              🌺🌟🌺
              Die Reanimation einer Klangschale. Wie schön. 🙂 Für mich ist diese Geschichte sehr speziell, weil man ja bei einer Klangschale rein äußerlich nicht so furchtbar viel machen kann. Jedenfalls im Vergleich etwa zu einer Gitarre, bei der man bereits mit Holzpflege und neuen Saiten sehr viel bewirken kann. Aber offensichtlich kann man eine Klangschale, wenn man sie behutsam an ihrem gegenwärtig „verstimmten“ Punkt abholt, mit geduldiger Zuwendung zu neuen Klangwellen animieren. 🙂
              Und das ist bei Menschen ganz genau so. Wenn man sie wahrnimmt und anerkennt können sie oft ganz erstaunlich aufblühen.
              Mit einem blühenden Herzens-Klang-Gruß
              🐬🐬🐬

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          1. sternchen sagt:

            Halt Dich fest, bzw. setz Dich, bevor Du dies liest, aber ich kenne Klangschalen erst seit ca. 1 Jahr und suspekt sind sie mir immer noch. Ich lebe in einem voellig klangschalenlosen Universum. Was nicht bedeutet, dass ich ihre Existenz anzweifeln wuerde, sie und ich sind einfach einander nie begegnet, ausser hier;-)

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            1. Random Randomsen sagt:

              Gut, letztlich ist das ja einfach eins von unglaublich vielen Musikinstrumenten die es in den verschiedenen Kulturkreisen so gibt. Die kann man gar nicht alle kennen – und das tut auch nicht unbedingt nötig. 😉

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            2. Random Randomsen sagt:

              Zumindest in Europa werden sie in diese Richtung verwendet und wohl auch teilweise speziell zu diesem Behuf gefertigt. In ihren asiatischen Ursprungsländern ist das aber nicht zwingend so. 🙂

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            3. Random Randomsen sagt:

              Ich habe leider keine Asien-Erfahrung und kann nur Secondhand erzählen – aber gehört habe ich, dass solche Schalen beispielsweise in Tibet und Nepal (wo ja viele dieser Schalen heute noch herkommen) schlicht und einfach in der Küche verwendet wurden (bzw. werden). [Aber eben, das ist lediglich nachgeplappert – ich weiß es nicht mit Sicherheit]

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            4. Random Randomsen sagt:

              🙂
              Ich selber benutze die Schalen allerdings schon zum Klingen. Für mich sind sie ein wunderbares Mittel, um zur Ruhe zu kommen. Viele schlagen die Schalen an wie eine Glocke – aber ich bevorzuge eine Reibetechnik, mit der man die Schale zum Singen bringen kann. Das funktioniert je nach persönlicher Befindlichkeit mehr oder weniger gut. Also ist die Schale so etwas wie ein Klang-Spiegel. 🙂

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