♫ Andreas Aase

Heute gibt es einen akustischen Sonntagsspaziergang in nördliche Gefilde mit Andreas Aase aus Trondheim (teilweise in Begleitung einiger Freunde). Ein wenig mehr über Andreas erfährt man auf seiner Websaite, von der ich auch das wunderschöne Titelbild gemaust habe. Sehr viel mehr über Andreas erfährt man durch seine Musik.
Bitte sehr…


Jimbo

Andreas Aase • Bouzouki-Gitarre


Heling

Andreas Aase • Bariton-Gitarre


Halling

Andreas Aase • Bouzouki-Gitarre


Sprengar

Andreas Aase • Weissenborn Gitarre
Tor Haugerud • Schlagzeug
Daniel Herskedal • Tuba
Hayden Powell • Kornett


Fang

Andreas Aase • Weissenborn Gitarre


Mosle

Andreas Aase • Mandola
Espen Berg • Klavier
Mats Eilertsen • Bass
Steinar Krokstad • Schlagzeug


Andreas Aase in Concert

Andreas Aase • Bouzouki-Gitarre

 


Klangbild: Halling Hilmar

Derek Gripper • Debashish Bhattacharya • Andreas Aase

12 Gedanken zu “♫ Andreas Aase

  1. Die Ton-Trägerin sagt:

    Allein schon das erste Video hat mich gekriegt. Was aber auch am Setting liegt. Oh mein Gott, was für ein wundervoller Ort! Dort ein halbes Jahr mit Klavier, Keyboard, Sax und Studio verbringen zu dürfen… Mein Songwriter-Traum. *seufz*
    Ich brauch ein wenig zeitlichen Abstand, um mir die anderen Sachen anhören zu können, sonst seh ich immer nur das Haus an der Küste vor mir… 😀

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    1. Random Randomsen sagt:

      🙂
      Ja, da war ein wenig Lockvogelpolitik dabei. Das optisch attraktivste Video an den AnFANG. 😉 Der Aufnahmeort ist übrigens öffentlich zugänglich (nicht immer, aber oft). Er gehört als Strandbar zum Stokkøya Sjøsenter.
      Für den musikalischen Wiedereinstieg in diese Andreas-Aase-Promenade würde ich als Ausgangspunkt den Sprengar empfehlen. Das ist ein lustiges Video, das sehr entschieden von der Idylle des ersten Videos ablenkt.

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        1. Random Randomsen sagt:

          Der „Sprengar“ ist akustisch und optisch ein spezieller Farbtupfer, der aber eben auch seinen Platz im „Aaseversum“ hat. 🙂
          „Fang“ stammt vom zweiten Album (Unu) – ein klangschönes BeiSpiel mit der Weissenborn Gitarre. „Mosle“ stammt vom vierten Album (Fir) – anstelle des solistischen Andreas Aase der ersten drei Alben ist hier ein gepflegtes Quartett am Werk.

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  2. Sternchen sagt:

    Das ist ein wirklich interessanter Musiker. Man spürt verschiedene Einflüsse. Mir persönlich gefiel Halling am besten, erinnert es mich doch an irische Musik 😉 Danke für’s Vorstellen und jetzt denke ich an die Zeit, als ich einmal quer durch Norwegen gereist bin 😉 Liebe Grüße, Ann

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    1. Random Randomsen sagt:

      Danke für dein Feedback. Wenn so ein akustischer Spaziergang dazu mit guten Erinnerungen verknüpft ist, kommt zusätzlich Freude auf. 🙂
      Spannend bei Andreas Aase ist ja auch, dass die Grenzen zwischen traditionellen Stücken und eigenen Kompositionen fließend verlaufen. Er gibt den traditionellen Melodien seine eigene Note und die Eigenkompositionen sind traditionsinspiriert. Halling ist ein traditioneller Tanz, der seit ca. 400 Jahren gespielt und getanzt wird. Möglicherweise sind da im Lauf der Zeit auch irische Einflüsse wirksam geworden. Und vielleicht hat Andreas Aase auch mit seiner Spielweise ein wenig nachgeholfen. 😉

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      1. Sternchen sagt:

        Yep…ich war mal bis zum Nordkap, wochenlang durch Skandinavien unterwegs….nicht nur deshalb mag ich Deinen Blog…

        Ja, das mag sein, dass es irische Einflüsse gibt(Lustig, dass man einen Hut mit dem Fuss treffen muss, damit er von einem Stock fällt).

        Ich finde seine Kompositionen auch sehr interessant, sind sie doch sehr unterschiedlich. Er lässt sich recht schlecht einordnen, was ja nicht schlecht ist 😉

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        1. Random Randomsen sagt:

          Aah, vom Nordkap her weht der Wind. Sehr schön. 🙂 Da wirst du hier möglicherweise noch etliche Male Klänge aus vertrauten Ecken vernehmen können.
          Die Hutnummer ist eine eigenwillige Attraktion – ganz in Harmonie mit dem ohnehin eher akrobatischen Charakter dieser Solotänze.
          Der gute Andreas erwähnt in seiner Bescheidenheit gar keine der vielleicht 60 Alben unterschiedlichster Stilrichtungen, auf denen er als Studiogitarrist mitgewirkt hat. Von dieser Vielfalt ist möglicherweise das eine oder andere hängen geblieben, was ihm für seine Eigenproduktionen zugute kommt.

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  3. PPawlo sagt:

    Das ist wieder eine beeindruckende Entdeckung für mich! Allein die Mischung aus Kunst und Natur (und dann noch das Meer) ,nicht nur im ersten Video , oder eindringlicher Musik und wohl gestaltetem Video bereiten Sonntagsfreude! Im dritten Beispiel dachte ich dann auch an Irland…Überhaupt scheinen mir volkstümliche Melodien immer wieder aufzutauchen 🙂 Herzlichen Dank!

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    1. Random Randomsen sagt:

      Danke für deine erfreuliche Resonanz. 🙂 Ja, die professionell gestalteten Videos bieten einen echten Mehrwert. Bei Andreas Aases eigenen Produktionen (die in diesem Beitrag mit einem Anteil von 100% eine satte Mehrheit bilden) ziehen sich die volksmusikalischen Elemente wie ein roter Faden durch – allerdings nicht in gerader Linie, sondern eher mäandernd.

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  4. Mitzi Irsaj sagt:

    Es fällt mir unglaublich schwer etwas über Musik zu schreiben. Da fehlen mir die Worte. Ähnlich wie bei Wein, seufze ich „schön….sehr schön“ oder nur „naja“. Das wird deinen liebevoll zusammen gestellten Beiträgen nun wirklich nicht gerecht. Da ich sie immer sehr genieße und deine vorgestellten Interpreten durch die Bank weg interessant und hörenswert empfinde.

    Das musst du rauslesen, wenn ich schön, sehr schön seufze und gar nicht benennen kann was mir gefällt.

    Die Videos hab ich gar nicht gesehen, gestehe ich. Ich hörte auf dem Sofa liegend mit geschlossen Augen. Die Katze auf meiner Brust, lies mich nicht schauen. Aber auch sie schnurrte 😉

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    1. Random Randomsen sagt:

      Vielen Dank für dein erfreuliches Feedback. 🙂 Es braucht ja nicht immer viele Worte um viel zu sagen. Und ich denke, dass ich bei dem hier Gesagten ganz gut auf die richtige Fährte komme. 🙂 Die schnurrende Katze ist natürlich auch ein gutes Zeichen – denn was man gemeinhin als Katzenmusik bezeichnet, mögen Katzen ja überhaupt nicht. 😉

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