Los! op. 4 • Mitmachmusik

Die Rubrik Los! soll ja erstens eine musikalische Weltreise sein. Und sie beinhaltet zweitens auch eine ausdrückliche Einladung zum Mitmachen. Diesmal handelt es sich aber wieder nicht um einen Gastbeitrag. Sondern einerseits mache ich in einer Blogparade mit. Und zudem geht die Reise heute in die Welt derjenigen Musik, die aus- und nachdrücklich zum Mitmachen (Singen, Tanzen, Mitspielen…) einlädt.

Auf diese Blogparade aufmerksam geworden bin ich durch einen Beitrag auf dem Blog von Zeilenende:
Musik nur wenn sie laut ist

Und zwar hat die Singende Lehrerin diese Parade ins Leben gerufen. Hier findet ihr diesen „Lebensruf“ in seiner vollen Pracht:
https://singendelehrerin.wordpress.com/2016/08/03/blogparade-sie-mag-musik-nur-wenn-sie-laut-ist-10-songs-zum-aufdrehen/

Das Konzept der Blogparade in Kurzform:
Ich suche diesmal 10 Lieder, möglichst keine aktuellen Hits, bei denen ihr laut aufdreht, lauthals mitsingt oder die Tanzfläche stürmt.

Nun ist es ja so, dass überwiegend eher die leisen Töne und haarfeinen Nuancen mein Ding sind. Aber auch ich brauche manchmal eine extra Portion „Saft“. Für diesen Beitrag habe ich allerdings nicht einfach meine lauten Lieblinge ausgewählt – es handelt sich hier also nicht um meine persönlichen Top 10 – sondern es sind ganz spezielle Kriterien im Spiel. Denn die Rubrik Los! soll ja auch irgendwie ein Aufbruch zu neuen Ufern sein. Tendenziell handelt es sich also bei der folgenden Auswahl nicht um Musik, die ich mir unbedingt sehr häufig anhöre. Obwohl auch einige echte Favoriten dabei sind (Ich kann ja schlecht einen Song ausschließen, nur weil ich ihn besonders gern mag). Und natürlich gilt für alle ausgewählten Songs: Ich freue mich, wenn ich sie höre – denn da ist durchaus Qualität im Spiel. Generell sind die Kriterien für meine Auswahl:

  • Es handelt sich um Hits (teils international, oder zumindest national), die aber allesamt etwas älteren Datums sind.
  • Es handelt sich um Musik, die gerne etwas lauter gespielt werden darf. Allerdings ist das Titelbild mit der Maximallautstärke irreführend. Mein Ding ist eher die maßvolle Übertreibung (das meine ich durchaus seriös – denn wenn man es mit dem Übertreiben übertreibt, hat man meist nicht viel davon). Und um zu unterstreichen, was ich damit meine, besteht meine 10er-Liste aus 11 Titeln. 🙂
  • Es handelt sich um Musik, die mich sehr zum Mitmachen animiert (und ich hoffe natürlich, dass ich dabei nicht allein bleibe).
  • Und nicht zuletzt ist diese Auswahl auch dadurch gekennzeichnet, dass eine möglichst vielfältige stilistische Bandbreite vorkommt. Erstens, weil mir Vielfalt ohnehin wichtig ist. Und zweitens, weil Los! eben immer eine Entdeckungsreise sein soll.

Hinweis: Im folgenden Text verwende ich öfters den Ausdruck Klangbild – und zwar im traditionellen Sinn als «den klanglichen Gesamteindruck betreffend» [also für einmal nicht im üblichen Randomsen-Sinn].

Ear we go!


Discosound – vor allem das übliche vollsynthetische Zeugs – ist mir allerherzlichst zuwider. Aber hier kommt eine ganz große Ausnahme im Bereich des Disco-Sounds. Denn diese Truppe hier bietet echte Ware. Tonangebend mit von der Partie ist der legendäre Nile Rodgers mit der knackigsten Rhythmusgitarre, die man sich nur vorstellen kann. Und speziell der Bassist und der Drummer bringen gnadenlosen Groove und Spielwitz wunderbar unter einen Hut.  

Chic • Le Freak

 


Der nächste Titel ist ein Fest zum Mitsingen. Ein Rock-Klassiker. Und einer meiner ganz großen Favoriten. Seit Jahrzehnten. Und spätestens beim Gitarrensolo wird klar, warum bei der Lautstärke nicht geknausert werden sollte. Und das Solo ist ja auch eine ausdrückliche Einladung an alle Luftgitarristen – tut euch bloß keinen Zwang an. Wer sich hier nicht mitreißen lässt, sollte die Luftgitarre besser schleunigst an den Nagel hängen. 😀

Led Zeppelin • Stairway to Heaven

 


Zugegeben. Für den Alltag sind mir die Gipsy Kings etwas zu sehr Mainstream. Da ist mir die Gitarre eines Paco de Lucía oder der Gesang eines Camarón de la Isla wesentlich lieber. Dennoch – die Kings sind nicht von schlechten Eltern. Und das hier ist eine sehr bekannte Nummer, bei der so richtig die Post abgeht. Freie Fahrt für freie* Hinterteile. 😉
[*frei heißt in diesem Zusammenhang einfach frei – frei definiert]

Gipsy Kings • Bamboleo

 


Nicht der allergrößte Hit von Lisa Dalbello. Aber höchst interessant zum Mitsingen (noch dazu mit einem ansprechenden Text). Freeclimbing für die Stimmbänder. Hier ist eine gewisse Lautstärke auch deshalb zu empfehlen, damit die eigenen (nahezu unvermeidlichen) Ausrutscher besser kaschiert werden. Übrigens: Der Gitarrist ist Dave Gilmour (von Punk Fluid, irgendwie ist mir die Schreibweise des Bandnamens nicht so richtig geglückt – aber der Gitarrist ist trotzdem Dave Gilmour). 

Dalbello • Immaculate Eyes

 


Nicht nur Soul with a capital S – auch Funk with a capital F. Wenn es darum geht, auf musikalisch anspruchsvolle Weise Hintern vom Hocker zu reißen, sind Tower of Power absolute Weltmeister. Funky. Groovy. Und gnadenlos mitreißend. Und obwohl man bei diesem Sound unmöglich stillsitzen kann, lohnt es sich unbedingt, diesen hervorragenden Instrumentalisten sehr genau zuzuhören. Beispielsweise diesem aberwitzigen Bassgitarristen…

Tower of Power • Soul With a Capital S

 


Dieser Megahit von Bonnie Tyler lädt auf jeden Fall zum Mitsingen ein. Und auf so einen genialen Songtitel muss man erst mal kommen. Die Sache mit der Lautstärke ist zu Beginn nicht so furchtbar einleuchtend. Dennoch – „Watt satt“ ist längerfristig auch bei diesem Song eine sehr gute Strategie. 

Bonnie Tyler • Total Eclipse of the Heart

 


Abwechslung macht das Leben … äh … abwechslungsreich. Und um diese Feststellung Wahrheiten zu belohnen (oder wie lautet das sprachlich korrekte Gegenteil von Lügen strafen?) habe ich hier zur Abwechslung einen rhythmusbetonten Track mit vollsynthetischem Klangteppich. Typische Sequencer-Musik. Dennoch hat das Stück einen irgendwie humanen Groove und ein schön sattes Klangbild. 

Neneh Cherry • Buffalo Stance

 


Die Héroes del Silencio haben das Rad der Rockmusik nicht unbedingt neu erfunden. Aber wenn es schon um laute Musik geht, gehört diese Band mit ihrem schönen Namen unbedingt dazu. Astreine Rockmusik mit einem ausgezeichneten Klangbild. Und ideal zum Mitsingen. Denn hinter der beeindruckenden Stimme von Enrique Bunbury kann man sich so herrlich verstecken. 😉

Héroes del Silencio • Entre Dos Tierras

 


Michael Jackson darf in dieser Sammlung natürlich nicht fehlen. Das hätte noch gefehlt! Diesen Song habe ich gewählt, weil er rhythmisch absolut mitreißend ist. Zudem schwingen hier stilistisch noch die Jackson 5 Wurzeln mit. Das finde ich sympathisch. Und es klingt auch gut. Denn nicht zuletzt hat der Track ein sehr sorgfältig produziertes Klangbild, das geschickt elektronische und „echte“ Sounds kombiniert. 

Michael Jackson • Wanna Be Startin‘ Somethin‘

 


Nicht der bekannteste Titel von Queen. Aber eine wunderbar geradlinig-rockende Nummer im typischen Queen Sound. Unbedingt mitsingen (und sich königlich über die verbale Schlusspointe freuen).

Queen • One Vision

 


Dieser Titel von 1975 ist vielleicht außerhalb von Ungarn nicht so wahnwitzig populär. Aber in ihrer Heimat haben Omega so gut wie mit jedem ihrer Songs einen Volltreffer gelandet. Dieser Titel gehört zu meinen ganz persönlichen Mega-Favoriten in dieser Auswahl. Leider habe ich ihn allerdings erst 1976 kennen gelernt (so viel zum Thema verpfuschtes Leben). Der bűvész ist ein Song mit einem eigenwillig-schönen Klangbild. Und einfach wunderbar zum Mitsingen. Diese klangvolle Sprache. Magie! 🙂

Omega • A bűvész

Weil das Mitsingen rein nach Gehör sprachlich etwas schwierig werden kann, habe ich hier noch den Text auf Lager. Probiert es einfach. Diese wunderbar klangreiche und kernige Sprache muss man sich unbedingt auf der Zunge zergehen lassen. Verbale Gaumenfreude. 🙂

Jól figyelj! A bűvész megjelent
Hogy elkezdje műsorát
Meghajol s a négy égtáj felé
Villantja fogsorát

Szó szerint a lábánál hever
Figyel a nagyvilág
Nem csoda, ha a bűvész kedveli
Az élet színpadát

Ő az, aki elintézte
Bármennyit csal, mégse, de mégse, de
Mégsem haragszol meg érte
„Mindenki a kezem nézze!“
Ezt mondja, mert tudja: a lényeget
Lentről úgysem veszed észre

Tapsolunk a régi trükkökön
Mindenki jót nevet
Tapsolunk, hogy annyi már a nyúl,
Hogy mozdulni nem lehet

Ha nem figyelsz, még azt is megteszi
Kilopja fél szemed
A másikat csak azért hagyja meg
Hogy láthasd és ünnepeld

Ő az, aki elintézte
Bármennyit csal, mégse, de mégse, de
Mégsem haragszol meg érte
„Mindenki a kezem nézze!“
Ezt mondja, mert tudja: a lényeget
Lentről úgysem veszed észre

19 Gedanken zu “Los! op. 4 • Mitmachmusik

          1. finbarsgift sagt:

            …ohne STROM gäbe es all diese sogenannte Metall-und-Co-Musik nicht, die nur laut und sonst nix ist…

            Da lobe ich mir ein Concerto grosso von Arcangelo Corelli…
            Das ist auch ohne Strom gut ausführbar…
            und klingt auch noch zauberhaft nach Musik!

            Mittagsgrüßle vom Lu

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            1. Random Randomsen sagt:

              Die Concerti von Corelli in allen Ehren. Und auch kein böses Wort beispielsweise über die Suiten von Silvius Leopold Weiss, die nur Laute und sonst nix zu bieten haben. 😉 Dennoch würde ich auf den Strom in der Musik nie und nimmer verzichten wollen. Weder auf die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, noch auf die Strömungen, die daraus entstanden sind. In meiner Musikwelt gibt es wenige Kategorien, die ich kategorisch ausschließe. Allerdings sind in vielen Bereichen spezifische Titelauswahl und Dosierung extrem wichtig.
              Letztlich hängt ja auch alles von unserer Wahl ab. Was niemand hören will, wird auch nicht gespielt. Manche akustischen Erzeugnisse erinnern ja in ihrer Wirkung an toxische Substanzen. Und da stellt sich für mich weniger die Frage: Warum produziert jemand sowas, sondern – woher kommt das Bedürfnis nach diesem Stoff?

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            2. Random Randomsen sagt:

              Vielen Stilrichtungen habe ich mich, offen gesagt, zögernd bis widerstrebend geöffnet. Nur manchmal findet man eben auch in unerwarteten Ecken etwas, womit man sich anfreunden kann. Auch fällt es mir heute wesentlich leichter, den persönlichen Geschmack nicht als Qualitätsindikator zu missbrauchen. So kommt es durchaus vor, dass ich sage: Okay, das gefällt mir zwar nicht, aber es ist gut gemacht.
              Vielen Dank für den Link zum spannenden Blick hinter deine musikalischen Kulissen. 🙂

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            3. finbarsgift sagt:

              Bei mir ist das auch schon seit viiiiielen Jahren so, warum sollte ich auch irgendwelche Musiken von vorne herein links liegen lassen,

              immer erst mal reinhören! 🙂

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    1. Random Randomsen sagt:

      Vielen Dank für dein Echo. 🙂 Ja, das ist immer wieder schade – denn ich achte ja auch speziell darauf, dass die Klangqualität stimmt. Manche Videos auf YT klingen ja wie eine Audioversion des armen Lazarus. Bei dieser Auswahl handelt es sich vorwiegend um die ursprünglichen Studioaufnahmen, bzw. (bei Zeppelin und Tower) um Live-Aufnahmen, die auf CD erschienen sind. Es besteht also zumindest die Chance, die Songs anderweitig in ansprechender Qualität zu finden. Nur der Freak von Chic ist in der hier verlinkten Version sozusagen ein Einzelstück.

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  1. PPawlo sagt:

    Wo man singt und tanzt, da lass dich ruhig nieder… Mitsingen und mittanzen ist eine gute Idee, manchmal eine richtige Medizin! Mit der Lautstärke hab ich’s allerdings nicht mehr so. Sie schlägt mir schlichtweg auf den Magen.
    Hier sticht mir mal deine Präsentation mehr ins Auge als die Musik und das will was heißen… Du findest immer wieder amüsante Aussagen z. B. mit „Abwechslung macht das Leben … äh … abwechslungsreich“ und “ Verbale Gaumenfreude“… Bei deinem Riesenangebot finde ich doch immer auch einen Leckerbissen! Toll wäre es natürlich gewesen, du hättest uns mithören lassen, wie du mitsingst 🙂

    Gefällt 3 Personen

    1. Random Randomsen sagt:

      Herzlichen Dank für deine mittanzende Resonanz. 🙂 Ja, da bin ich voll überzeugt davon, dass es gute Medizin sein kann, sich im Einklang mit Musik in irgend einer Weise aktiv zu betätigen – egal, in welcher Form und ohne Perfektionsanspruch.
      Die Präsentation ist irgendwie einfach um die Songs herum organisch gewachsen. Zu den einzelnen Titeln wollte ich eigentlich gar nicht viel sagen. Aber sie kommentarlos im Raum schweben zu lassen, sagte mir auch nicht zu. Und da freut es mich natürlich, dass der Textteil auch zu einem ansprechenden Gesamteindruck beitragen. 🙂
      Mithören lassen allerdings… Das Mitsingen fühlt sich meist wesentlich besser an, als es sich anhört. 😉

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  2. Zeilenende sagt:

    Hui … Ich hatte ja so halb die Befürchtung, dass ich niemanden auf der Liste kenne. Aber da waren sogar mehrere dabei, die ich kenne. Und einige, bei denen ich mitsingen kann. Und jetzt habe ich ein Problem. Denn ich habe eine dreistimmige Kakophonie im Kopf. Da singen die Heroes del Silencio ihr Entre dos Tierras … Bonnie Tyler hält dagegen, hat sich aus Lautstärkegründen aber für „I need a hero“ entschieden – damit kann man sich besser durchsetzen und es passt zu den stillen Spaniern … Und dann schreit Laibach dazwischen … Weil ich bei One Vision immer die „Cover-Version“ „Geburt einer Nation“ im Ohr habe. Wie krieg ich das denn jetzt wieder da raus?

    Danke. 🙂

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    1. Random Randomsen sagt:

      Deine Befürchtung war ja angesichts meiner üblichen Musikbeiträge nicht unbedingt wirklichkeitsfern. 😉 Dieser Beitrag soll aber nicht nur Teil einer Blogparade sein, sondern als Teil der Los!-Rubrik auch zu einer musikalischen Weltreise gehören. Und in diesem Kontext wäre es seltsam, um Bekanntes einen Bogen zu machen. Eine Ohrwurmkakophonie, das ist übel. Da wundert man sich sehr, warum Kakophonie nicht mit „ck“ geschrieben wird. Vielleicht solltest du dich an den seligen Alfred Quecksilber halten: Gimme, gimme fried chicken!
      Essen beruhigt… 🙂

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  3. singendelehrerin sagt:

    So, wieder aus dem USA-Urlaub zurück, kann ich mich endlich durch die letzten Beiträge zu meiner Blogparade klicken! Hier habe ich sehr gerne reingeschaut/-gehört, denn erstens finde ich es immer toll, wie viele Gedanken manche Teilnehmer in meine Blogparaden investieren. Zweitens ist das eine Liste, bei der ich tatsächlich nur zwei Titel nicht kenne. Bei „Wanna Be Startin‘ Somethin'“ zucken mir gleich die Füße (und die Hände bei „Too high to get over… too low to get under… you’re stuck in the middle“), „Soul With a Capital S“ habe ich just auf meiner Autofahr-Playlist im Urlaub dabei gehabt und bei „Total Eclipse of the Heart“ MUSS ich mitsingen. Immer. Und überall. 😉

    Super Liste – danke fürs Mitmachen! 🙂 Überhaupt sieht dein Blog sehr interessant aus: Kategorien, die neugierig machen… Wenn ich wieder so RICHTIG geistig zurechnungsfähig bin (fieser Jetlag!), werde ich mal genauer umsehen! 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Random Randomsen sagt:

      Herzlichen Dank für dein Feedback. 🙂 Es freut mich natürlich, dass dir dieser „Parade-Beitrag“ gefällt. Für mich selber war dies eine spannende Angelegenheit, weil es ja galt, die vorgegebenen plus selbst gewählten Kriterien unter einen Hut zu bringen. Gleichzeitig war es eine schöne Gelegenheit, das musikalische Angebot auf meiner Seite etwas zu erweitern.
      Schön, dass mein Blog dich neugierig macht. Es gibt da ja einige spezifisch musikalische Rubriken. Und die Textbeiträge sind fast ausnahmslos jeweils durch ein Klangbild ergänzt. Und die ★Stunden bieten Songs inklusive Text (wo nötig mit Übersetzung).
      Aber, ja, einen Jetlag muss man erst ordentlich verdauen. Ich beneide die Menschen nicht, die regelmäßig transatlantisch fliegen.

      Liken

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