A Place In The Choir

All God’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

All God’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

Listen to the bass it’s the one on the bottom
Where the bullfrog croaks and the hippopotamus
Moans and groans in the big tattoo
And the old cow just goes „moo“

The dogs and the cats they take up the middle
Where the honeybee hums and the cricket fiddles
The donkey brays and the pony neighs
And the old grey badger sighs, oh

All God’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

Listen to the top with the little birds singing
And the melodies and the high notes ringing
And the hoot-owls cries over everything
And the blackbird disagrees

Singing in the night-time, singing in the day
And the little duck quacks and he’s on his way
And the otter hasn’t got much to say
And the porcupine talks to himself

All god’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

It’s a simple song of living sung everywhere
By the ox and the fox and the grizzly bear
The dopey alligator and the hawk above
The sly old weasel and the turtledove

All God’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

All God’s creatures got a place in the choir
Some sing low and some sing higher
Some sing out loud on the telephone wire
Some just clap their hands or paws or anything they’ve got, now

play-placeinthechoir
Text und Musik • Bill Staines
Gesungen von Tommy Makem und Liam Clancy


Herzlichen Dank an stern21 für den Hinweis auf dieses schöne Lied. Es passt in verschiedener Hinsicht ganz ausgezeichnet in meine Sternstunden-Rubrik. Geschrieben von einem nordamerikanischen Folk-Sänger klingt das Lied in der Version von Makem & Clancy wie ein Stück guter alter irischer Traditionsmusik. Allen Musikfreunden kann ich nur empfehlen, diese Aufnahme mit einem guten Kopfhörer anzuhören. Das Arrangement ist exzellent gemacht, mit vielen schönen Details. Es ist technisch perfekt gespielt – aber dennoch hat es den Charakter spontaner Spielfreude.
Auch der Text ist ein Meisterwerk. Eine tiefsinnige Botschaft ist humorvoll verpackt, und der Text bietet auch einiges an Sprachwitz. Der erschließt sich übrigens am besten beim Mitsingen. 🙂


Diese Sternstunde ist ein wunderschönes Beispiel für die Eigendynamik, die ich vor wenigen Tagen im Beitrag merci angesprochen habe. Es war überhaupt nicht geplant, dass der erste Post dieses Jahres eine Sternstunde sein sollte. Und als nächste Sternstunde war ein ganz anderer Song vorgesehen. Aber das hat sich jetzt eben so ergeben – und es passt. 

 

 

7 Gedanken zu “A Place In The Choir

  1. stern21 sagt:

    Von diesem witzigen Lied gibt es auch eine flotte Showtime-Version mit Tanzeinlagen von `Celtic Thunder` , die mir auch sehr gut gefällt.
    Mitsingen erfordert bei dem Lied übrigens einiges an Zungenakrobatik! 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Random Randomsen sagt:

      Vielen Dank für den Tipp. Definitiv eine gute Show und eine gelungene Frischzellenkur für einen Song, der seinen Lebenslauf als Gitarre-Gesang One-Man-Show begonnen hat. 🙂
      Mitsingen ist in der Tat nicht ganz so einfach wie es sich anhört. Man fliegt meistens irgendwo irgendwie raus… 😉

      Gefällt mir

    1. Random Randomsen sagt:

      Herzlichen Dank für diesen Kommentar. Deine CD-Rezension offenbart tatsächlich einen absoluten Geheimtipp. Weder bin ich Bellman bisher in deutscher Sprache begegnet, noch habe ich ihn authentischer Instrumentierung erlebt. Bei nordischen (besonders schwedischen) Musikern verschiedenster Stilrichtungen begegnet man Bellman ziemlich oft. Auch das Qualitätsniveau weist dabei allerdings eine große Bandbreite auf. 😉
      Gleichzeitig habe ich Lust auf die Leselebenszeichen bekommen und mich ‚unauffällig‘ unter die Follower gemischt. In diesem Sinne: auf Wiederlesen! 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Ulrike Sokul sagt:

        Oh, da freue ich mich sehr, daß ich Dich zu meiner Websaite verführen konnte 😉 und daß Dich meine CD-Rezension positiv angesprochen hat.
        Hannes Wader hat einst einige Lieder von Carl Michael Bellman in deutscher Übersetzung vertont. Doch die Version des Ensemble Pratum Musicum mit Petter Udland Johansen finde ich einfach unübertrefflich.

        Gutenachtgruß! 🙂

        PS
        Hast Du einen Namen oder bist Du ganz und gar incognito im Webnetz unterwegs?

        Gefällt 1 Person

        1. Random Randomsen sagt:

          Auf deine Saite werde ich mich demnächst näher einstimmen und mich dabei bestimmt auch zu Wort melden (ich bin nicht so von der Maulkorb-Fraktion). 🙂
          Den Namen Random Randomsen habe ich aus einer gewissen Frustration gewählt – nachdem etliche aus meiner Sicht taugliche Blognamen bereits besetzt waren. Also dachte ich mir, ich könnte genau so gut einen ‚random’ Namen wählen. Und das war dann eben ‚randomrandomsen‘. Vor diesem Hintergrund habe ich mich schließlich entschieden, vorerst keine persönlichen Angaben zu veröffentlichen. Nicht, weil ich mich unbedingt verstecken möchte, sondern weil auf diese Weise der Inhalt meiner Beiträge im Vordergrund steht. Denn die Angaben zur Person tönen doch immer die Brille der Betrachter. Ich wollte sozusagen aus der Not eine Tugend machen und einen alternativen Zugang ermöglichen, so dass zunächst das Interieur und erst später die Fassade sichtbar wird.
          Zumindest meinen Vornamen kann ich aber schon ‚rausrücken‘ – der lautet Beat (was mir aber zu kompliziert ist, weshalb ich es meist auf b@ abkürze).

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          1. Ulrike Sokul sagt:

            Danke, liebe Beat,
            für die ausführliche Erläuterung.
            Du hättest ja auch einen zufälligen Spitznamen wählen können, ich muß nicht unbedingt den echten Namen wissen. Aber es ist doch netter, wenn man beim Kommentieren jemanden zum Ansprechen hat. Es ist zwischenmenschlicher und weniger maschinell 😉 – jedenfalls für mein Sprachempfinden.
            Die Kunst beim Bloggen ist es u.a. sich zu zeigen, ohne sich zu entblößen!
            In Vorfreude auf Deine maulkorbfreien Kommentare wünsche ich Dir einen entspannten Sonntag
            Ulrike 🙂

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