Randomsen hat umgebaut

Alles neu macht der Mai – und in etwas mehr als einem halben Jahr ist es schon wieder soweit. Vorausschauend wie ich bin, habe ich deshalb meine Website schon jetzt kräftig umgebaut. Einige Veränderungen sind bereits seit mehreren Tagen sichtbar. Die ganze Sache sollte übersichtlicher werden – die Navigation einfacher. Also habe ich das Menü knapper gestaltet und entsprechend auch die Anzahl der Kategorien reduziert. Dabei sind allerdings keine Beiträge verschwunden – es wurden einfach Kategorien zusammengefügt (und teilweise umbenannt). Neuerdings gibt es auch keine verschachtelten Unterpunkte mehr.

Die Beiträge werden beim Aufrufen einer Seite jeweils nur noch als Vorschau angezeigt. Dadurch werden die Seiten übersichtlicher und es ist auch einfacher, ans Seitenende (und damit zu den Archiven, Kategorien, etc.) zu gelangen. Und auch die Lesbarkeit und Handhabung der jeweils aufgerufenen Beiträge wird damit vereinfacht.

Nach und nach werden die Beiträge jeweils mit einem Titelbild versehen. Es handelt sich dabei um Bilder die (wenn auch vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich) auf irgend eine Weise einen Bezug zum Inhalt haben. Falls es sich dabei nicht um meine eigenen Bilder handelt, ist am Textende ein Hinweis auf die Urheber zu finden.

Zudem werde ich bei einigen (auch älteren) Beiträgen ein aus meiner Sicht passendes Klangbild hinzufügen. Es handelt sich um Musikstücke, die ich für eine geeignete Ergänzung / Begleitung zum Text halte. Durch Klicken auf die Schaltfläche mit dem Herz-Notenschlüssel wird (wie bei den Musikbeiträgen) der Link zur Musikdatei (z.B. auf Youtube) geöffnet. 

Die letzte Neuerung hat einen speziellen Hintergrund. Da Aufbewahren und Konservieren nicht zu meinen starken Seiten gehören, besitze ich kaum Dokumente aus meinem früheren Leben. Nun habe ich allerdings auf einer alten Datensicherung ein Dokument gefunden, das einige erzählerische Miniaturen enthält, die ich kurz vor der Jahrtausendwende geschrieben habe. Zwar würde ich heute nicht mehr so schreiben. Aber ich finde diese Texte immer noch lesenswert. Und es ist wahrscheinlich das Einzige, was von meinen umfangreichen Musik- und Textproduktionen erhalten geblieben ist. Deshalb werde ich diese Miniaturen nach und nach auf meiner Seite veröffentlichen.

Um die schlanke Struktur des Menüs nicht zu (zer)stören, habe ich die Rubrik ‚FerryTales‘ aufgeteilt. Die ursprünglich unter diesem Namen geführten Übersetzungen sind neu unter dem Menüpunkt ‚Ferry‘ zu finden. Die erzählerischen Sachen werden unter dem neuen Punkt ‚Tales‘ verfügbar sein.

Folgendes wird für alle unter der Rubrik ‚Tales‘ veröffentlichten Inhalte gelten: Der einzige Bezug dieser Geschichten zu meinem Leben besteht darin, dass ich Themen behandelt habe, die mich auf irgend eine Weise interessiert und berührt haben. Ich habe weder das Bedürfnis, meine eigene Lebensgeschichte zu erzählen noch mir bekannte Menschen in irgend einer Form darzustellen. Personen und Handlungen sind von mir frei erfunden. Damit kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass meine Darstellungen manchmal Ähnlichkeiten mit existierenden Personen und tatsächlichen Ereignissen aufweisen. Dies liegt teilweise an den behandelten Themen. Außerdem liegt es aber auch daran, dass die Wirklichkeit es immer wieder (gleichsam noch vor dem Frühstück) fertig bringt, selbst die wildesten Fantasieprodukte zu realisieren oder gar zu übertreffen. Das ist erstaunlich – aber auch irgendwie normal. Denn müsste sich die Wirklichkeit nach der Wahrscheinlichkeit richten wäre diese Welt wahrscheinlich nie wirklich geworden…


Klangbild:
Ludwig van Beethoven • Rondo a Capriccio op. 129
Evgeny Kissin
play-beethoven-op129

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